Donnerstag, 24. Januar 2008, 15:33 Uhr

Forensik-Experte im Fall Heath Ledger: "Unfall unwahrscheinlich"

Dr. Michael Baden, führender Forensik-Experte und Chef der forensischen Pathologie in New York, glaubt, dass Heath Ledger “unwahrscheinlich” an einer versehentlichen Überdo- sis von rezeptpflichtigen Pillen gestorben sei. Berichten zufolge wurden verschiedene Medikamente gegen Angstzustände und Schlafmittel gefunden. Tödliche Überdosierungen könne nur dann auftreten, wenn eine Person wenigstens 10-20 oder noch mehr Tabletten auf einmal zu sich nimmt. Das sei weit mehr als die empfohlene Dosierung und geht über das hinaus, was jemand versehentlich nimmt, auch wenn er betrunken ist oder vergessen hatte eine Tablette zu nehmen. Man kann nicht nur eine Tablette nehmen und dann sterben.”

Wenn jemand wie Ledger eine Vielzahl verschiedener verschreibungspflichtige Medikamenten nur zum Zwecke des Schlafes zu sich nimmt, ist das ein Hinweis auf Drogenmissbrauch.” Deshalb werden nunmehr auch Haare von Ledger untersucht. Mehr Neue FOTOS

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