Das US- Klatsch-Magazin “Star” kommt morgen mit einer grausamen Titelstory. Es geht darin um die Tochter von Tom Cruise und Katie Holmes. Suris eigenartige Welt bestünde angeblich darin, dass ihre Eltern sie behandeln würden wie eine Erwachsene. Daraus folgt: Die Ärmste dürfe angeblich NICHT fernsehen, dürfe NICHT zu McDonalds, wie Millionen andere Kinder, darf keine Medizin zu sich nehmen und überhaupt bestünden ihre Freunde nur aus Scientology-Kindern. Ist das nicht grausam?

Kein Fernsehen und kein MC Donalds in dem Alter des Kindes sind sicher kein Grund das Jugendamt einzuschalten, sondern eher eine sinnvolle Erziehungsmaßnahme.Sehr bedenklich finde ich jedoch den Verzicht auf Medikamente, falls diese medizinisch notwendig sind und die ständige Gegenwart der Scientology-Sekte. Suri wird vom Tag ihrer Geburt- vermutlich- auf Scientology getrimmt und so manipuliert, dass sie sich auch in späteren Jahren kein objektives Bild von Scientology machen kann und nicht kritisch hinterfragt.
Na, in dem Alter braucht sie weder Fernseher noch MacDonalds. Insofern würde ich mich da noch nicht aufregen
Im Gegenteil – das ist ja direkt eine gesunde Einstellung. Der Müll, der im amerikanischem Fernsehen läuft, vernebelt der jungen Dame bestimmt noch früh genug das Hirn.
Würde hier nicht eigentlich sofort das Jugendamt eingeschaltet??? Das ist so unglaublich, dass es weh tut!!!