Entführungsopfer Natascha Kampusch nennt es ein Gruselhaus und findet es absurd, Rechnungen dafür zu bezahlen. Jetzt hat sie das Haus ihres Entführers Wolfgang Priklopil gekauft. Dennoch sei es ihr lieber, es gehöre ihr, bevor „die Vandalen dort einfallen“ oder Reihenhäuser auf dem Grundstück gebaut würden. Mehr Mehr
UPDATE 15. Mai: Kampuschs Medienberater Wolfgang Brunner betont,e Kampusch habe das Haus nicht gekauft, sie könne aber darüber verfügen. Man habe es ihr überlassen. Im Gemeindeamt in Strasshof erfuhr man aus den Medien über die neuen Entwicklungen.
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Die letzten Bilder von Priklopil vor seinem Selbstmord:
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Die Vandalen waren ein hoch kultivierter Stamm in Ostgermanien. Diese Germanen hatten um 450 herum Rom besiegt und geplündert. Allerdings auf eine sehr zivilisite Weise und auf jeden Fall anständiger, als dass umgekehrt der Fall gewesen wäre.
Alles andere sind dann böse Gerüchte, die von negativer Propaganda aus Rom entstanden sind. Die waren natürlich beleidigt, weil sie besiegt wurden.
Also ihr werten Germanen! Sollte man den Begriff nicht wenigstens in der Heimat der Vandalen ohne Destruktion verwenden?
Aber das ist wohl zu weit gedacht für ein Klatschmagazin *lol*