Donnerstag, 03. Juli 2008, 20:21 Uhr

Scarlett Johansson plaudert über Monogamie

Scarlett Johansson sagt, dass eine offene Beziehung einfach „furchtbar“ sei. Die Schauspielerin aus „Lost in Translation“ hatte vor kurzem noch verlauten lassen, dass sie nicht an monogame Beziehungen glaubt. Johansson ist derzeit mit Schauspieler Ryan Reynolds verlobt. Nun besteht sie aber darauf, dass sie selbst immer treu war. „Ich glaube daran, einen Seelenverwandten zu finden. Ich war immer in monogamen Beziehungen.

Ich wollte nie eine offene Beziehung haben. Es wäre zu schrecklich.“ Trotzdem weicht das Hollywood-Starlet nicht vollkommen von ihrer ursprünglichen Meinung ab – es könne schwierig sein, mit nur einer Person zusammen zu sein, fügte Scarlett nämlich hinzu. „Ich glaube nicht, dass Monogamie zu den menschlichen Instinkten gehört“, sagte sie dem amerikanischen ‚Cosmopolitan‘-Magazin. „Für einige Leute kann es viel Arbeit bedeuten. Ich glaube nicht, dass das für alle gilt und ich glaube nicht, dass alle Menschen dazu fähig sind“.

Vielmehr glaubt die 23-Jährige, die bereits mit Josh Hartnett und Jared Leto liiert war, dass Liebe ein Lernprozess ist. Sie fügte hinzu: „Du trifft nicht immer die richtige Person zur richtigen Zeit. Es ist wichtig für Leute, zuerst mit ihrem eigenen Leben klarzukommen, bevor sie andere Leute involvieren. Zuerst solltest Du einschätzen, wo Du Dich gerade befindest und an Deinen eigenen Problemen arbeiten.“ (BangShowbiz)