Dienstag, 15. Juli 2008, 13:37 Uhr

Whitney Houston: Stimme war von Drogen und Zigaretten kaputt

Gerüchten zufolge war die Stimme von Souldiva Whitney Houston „unerkenntlich“, als sie ihr neues Album aufnehmen wollte. Grund: jahrelanges Rauchen und Drogenmissbrauch. Ein Insider sagte dem „Daily Mirror“: „Sie rauchte viel und nahm viele Drogen. Ihre Stimme war fast unerkenntlich.“ Whitney- einst bekannt für ihre Stimmgewalt über fünf Oktaven – musste erstmal Gesangsunterricht bei Clive Davis nehmen, bevor sie nun aber wieder zu Höchstform auflaufen konnte. Der Insider fügte hinzu: „Tausende von Dollar wurden ausgegeben, um sie wieder auf ihr Originalniveau zu bringen. Jetzt hört sie sich aber hervorragend an – sie wird jeden umhauen.“
2006 behauptete Tina Brown, Schwester ihres Ex-Mannes Bobby Brown, dass das Stimmwunder im Elend leben würde und hoffnungslos von Crack und Kokain abhängig sei. In einem US-Magazin veröffentlichte sie Fotos, die das Badezimmer des Stars zeigten, das mit Drogen und deren Utensilien zugemüllt war, unter anderem war eine Crack-Pfeife zu sehen.
Im November kommt ihr – bis jetzt noch titelloses – neues Album in die Plattenläden. (BangShowbiz)