Donnerstag, 17. Juli 2008, 23:12 Uhr

Kate Moss: Modeln schadet dem Gehirn

Topmodel Kate Moss meint, Modeln schade dem Gehirn. Die britische Schönheit will ihre Modelinie für das britische Ladenkette “Topshop” deshalb entworfen haben, um sich einer neuen Herausforderung zu stellen. Moss erklärte in diesem Zusammenhang gegenüber der US-amerikanischen “Vogue”: “Modeln kann dem Gehirn einen gewissen Schaden zufügen. Ich musste einfach eine eigene Modemarke ins Leben rufen. Ich modele nur, wenn mir so gute Jobs angeboten werden, dass ich nicht Nein sagen kann. Durch das ganze Sich-Herausputzen frage ich mich, ‘Was will ich tragen?’ und ‘Was will ich mit ‘Topshop’ machen?’ Eins führt mehr oder weniger zum anderen.”

Die 34-jährige Catwalk-Königin gab nebenbei zu, sich immer noch wie ein Teenager zu benehmen. Dies, obwohl sie bereits die fünfjährige Tochter Lily Rose aus einer früheren Beziehung mit Zeitschriftenherausgeber Jefferson Hack hat. Moss fügte in dem Interview hinzu: “Ich verhalte mich immer noch, wie als ich 17 war. Ich fühle mich definitiv noch nicht mittleren Alters. Ich habe ein Haus und eine Tochter und all das, aber ich habe noch immer gerne Spaß. Sogar in meinem Geschäft haben wir immer noch Spaß.”

Dennoch betonte das Supermodel, Lily käme stets vor allem anderen, und fügte hinzu: “Ich bin eine Mutter. Die ganze Zeit. Jeden Tag. Ich bringe meine Tochter ins Bett.” Kate gab zwar zu, dass sie gerne einen luxuriösen Lebensstil führt. Letztlich brauche sie den ganzen Ruhm und den Reichtum nicht: “Ich mag es, Geld zu machen. Aber ich rufe nicht jeden Tag Leute an, um zu sehen, wie viel ich verdient habe. So lange ich alles habe, was ich in dem Moment brauche. Ich meine, ich kann mir das Haus kaufen, das ich will.” (BangShowbiz)

Kate Moss Montag nackt in Italien: FOTOS