Das Ende einer großen Karriere: Der schwule Boyband-Macher Lou Pearlman (53) muss nicht nur 25 Jahre in Haft, sondern er muss den Geschädigten, die er mit Scheinfirmen betrog, auch noch 300 Millionen Dollar erstatten. Darauf haben sich gestern die Staatsanwaltschaft und seine Verteidiger geeinigt. Exakt die Summe, um die er die Anleger beschissen hatte. Seine Opfer seien Verwandte und Freunde sowie Rentner über 70 Jahren gewesen. Lou Pearlman sitzt derzeit in einem Gefängnis in Florida. Im Mai wurde er bereits zu 25 Jahren Haft verurteilt. Richter Kendall Sharpe forderte beide Seiten am Mittwoch auf, die Summe in die Gerichtsdokumente aufzunehmen. Pearlman gilt als Entdecker der Strippergruppe Chippendales, sowie die Boybands Backstreet Boys, N’Sync und US 5. (Quelle)
Und es gibt sie doch noch, Gerechtigkeit!
Fragt sich nur, ob der auch noch soviel Zaster hat, damit alle ihr Geld auch wiedersehen…
300.000.000 ist ja schließlich nicht mal eben so aus der Portokasse
Wenn der jemals lebend wieder rauskommt, kann er es sich unter der nächsten Brücke bequem machen