Montag, 21. Juli 2008, 12:50 Uhr

Britney Spears: Ex-Manager Sam Lufti verzweifelt

Der ehemalige Manager von Britney Spears, Sam Lutfi, hofft, dass er sich mit dem gefallenen Starlet versöhnen kann. Lufti musste sich erstmal von der Sängerin fernhalten. Britneys Eltern hatten eine einstweilige Verfügung gegen ihn eingereicht, nachdem Britney Anfang dieses Jahres einen Zusammenbruch erlitten hatte. Grund: Lutfi sei ein negativer Einfluss für sie. Das Gericht hatte den Ex-Manager dazu verdonnert, sich dem Star nicht mehr als 228 Meter zu nähern – die Chancen stehen allerdings gut, dass die Strafe am 31. Juli wieder aufgehoben wird. Ein Insider verriet dem Magazin “In Touch Weekly”: “Sam glaubt, dass er und Britney immer noch Freunde sind. Wenn die einstweilige Verfügung aufgehoben wird, wird er sicherlich wieder eine Rolle in ihrem Leben spielen.” Dem Insider zufolge weist Lutfi die Vorwürfe von Britneys Mutter Lynne zurück, er habe die Sängerin unter Drogen gesetzt und ihre Medikamente kontrolliert. Der Alleswisser fügt hinzu: “Sam besteht immer noch darauf, dass die einstweilige Verfügung den falschen erwischte. Sobald die Verfügung aufgehoben ist, hat er die Chance, Britney vor den Aasgeiern da draußen zu beschützen.” Lufti erscheint am gleichen Tag wie der Assistent ihres Vaters Jamie vor Gericht. Dieser hatte ihm geholfen, Britneys Vermögen zu verwalten. Auch seine Rolle soll genauer unter die Lupe genommen werden. Momentan ist Jamie für Britneys persönliche und berufliche Angelegenheiten zuständig. (BangMedia)