Dienstag, 29. Juli 2008, 10:10 Uhr

Amy Winehouse will nicht berühmt sein

Weil der skandalträchtigen Sängerin ihr Erfolg “wahnsinnig unangenehm” ist, hängt sie lieber mit “normalen Leuten” ab – sagt ihr Manager Raye Cosbert. “Amy ist eine öffentliche Person”, beschreibt er. “Sie ist nicht wie die anderen zurückgezogenen Stars. Sie mag gewöhnliche Menschen.”

Diese Vorliebe zieht sich durch Winehouses Alltag. “Sie spielt gerne Billard mit dem Typ von der Müllabfuhr. Wenn sie immer die U-Bahn nehmen könnte, sie würde es tun.” Deswegen hasst sie auch den Starrummel um ihre Person, unterstreicht Cosbert. “Sie fühlt sich in der Welt der Schönen und Reichen nicht wohl. Es ist blöd, dass du jemandem nicht beibringen kannst, wie er mit Ruhm umzugehen hat”, meint Cosbert.

Der Vater von Winehouse fügt hinzu, dass sich seine Tochter dem Ausmaß ihrer Berühmtheit nicht bewusst sei. Vor ihrem Auftritt im Londoner “Somerset House” letztes Jahr erzählte Mitch Winehouse dem “Sunday Times Magazine”: “Sie fragte mich: ‘Dad, was machen all die Leute hier?’ Sie hat es nicht gerafft. Sie hat nicht verstanden, dass sie ein Weltstar ist, den jeder sehen will.” (BangMedia)