Freitag, 01. August 2008, 9:45 Uhr

Britney Spears verzichtet auf weitere Klage gegen Ex-Manager

Britney Spears wird die einstweilige Verfügung gegen ihren früheren Kumpel Sam Lutfi nicht verlängern. Wie ihr Anwalt Samuel D. Ingham III bestätigt, werden Spears und ihr Vormund, Vater Jamie, die einstweilige Verfügung nicht verlängern lassen. Ingham erklärt: “Britney hat klar gemacht, dass sie weder jetzt, noch in Zukunft von Osama ‘Sam’ Lutfi belästigt oder in irgendeiner Weise kontaktiert werden möchte.”

Auch der Angeklagte gab eine Erklärung ab, in der er versprach, sich von der Sängerin fern zu halten. Dort steht geschrieben: “Herr Lutfi und Herr Spears haben sich darauf geeinigt, dass im Moment keine Gerichtsverhandlung oder Verfügung von Nöten ist.” Das Drama, das der Auslöser für die einstweilige Verfügung war, passierte im Februar: Laut Jamie Spears “setzte Lutfi Britney unter Drogen, unterbrach die Telefonverbindung, nahm ihr das Handy weg und schrie sie an”.

Weil Jamie als Vormund von Britney fungiert, hat er die Kontrolle über jeden, mit dem seine Tochter Kontakt hat und konnte Lutfi damals anzeigen. Ingham ergänzte: “Aufgrund der andauernden Vormundschaft hat der Vormund das Recht sicher zu stellen, dass Herr Lutfi Britney keinen Schaden mehr zufügt.”

Dass Lutfi jetzt ohne weiteren Ärger davon kommt, bedeutet aber, dass er sich in Zukunft vorbildlich zu benehmen hat. Spears’ Anwalt unterstreicht: “Falls Herr Lutfi in Zukunft noch einmal versucht, zu Britney Kontakt aufzunehmen, wird sie mit Sicherheit angemessene rechtliche Schritte gegen ihn einleiten.” FOTO (BangMedia)