Jodie Marsh verkaufte ihre Brüste an Magazin

Samstag, 2. August 2008, 11:28 Uhr

Das britische Busen-Model und Partyluder Jodie Marsh, das sich kürzlich einer 9.500 Euro teuren Busenoperation wegen ihrer Hängebrüste unterzog, gab jetzt zu, dass sie unbedingt die gleichen Brüste wie ihr „Baywatch“-Idol haben wollte. Jodie erklärte gegenüber dem “Heat”-Magazin: „Ich habe nie behauptet, dass ich keine Brust-OP machen lassen würde oder das ich falsche Brüste nicht mag. Ich habe immer Pamela Anderson und ihre falschen Brüste geliebt. Meinem Chirurgen habe ich gesagt, dass ich Pamelas Brüste will“. Jodie’s Entscheidung sich unter’s Messer zu legen, wurde jedoch kontrovers diskutiert – wegen ihrer öffentlichen Kritik am Glamour –Model Katie Jordan und deren falschen Busen. Die 29 jährige Schönheit ging sogar soweit, sich das Wort „Echt“ auf ihren Ausschnitt zu schreiben, als sie im Jahr 2003 ausging. Eine kleine Stichelei gegen Jordan. Jodies Idee war es auch, dass das britische „Zoo“ Magazin für ihre Operation zahlt. Sie meinte: „Ich dachte, wenn ich schon grosse Brüste bekomme, dann sollte ich sie auch zeigen. Ich wollte aber nicht schon wieder die langweiligen oben-ohne-Fotos machen. Also dachte ich, wenn das Magazin dafür zahlt, dann können sie sagen, sie die Brüste gehören ihnen und sie werden es lieben.“

Jodie Marsh topless in der Juli-Ausgabe des “Zoo”-Magazins: FOTOS

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