Mittwoch, 27. August 2008, 10:31 Uhr

Kate Hudson wegen Betrugs verklagt

Kate Hudson wird verklagt, weil sie ein geheimes Haarpflege-Rezept gestohlen haben soll. Die Firma 220 Labors aus Los Angeles beschuldigt die Schauspielerin, sie habe einen mündlichen Vertrag abgeschlossen die Haarpflege-Serie zu bewerben, bevor sie den speziellen Inhaltsstoff einem Konkurrenten gegeben habe. In der Klage, die im Supreme Court in Los Angeles eingereicht wurde, behaupten die 220 Labors-Chefs, Hudson habe ihnen die Idee gestohlen – nämlich vulkanische Asche von den Vabuatu-Inseln im Südpazifik zu benutzen. Dann soll sie die Idee an David Babaii für die Marke ‘Wildaid’ weitergegeben haben. Die 29-jährige Hudson warb für eine Produktlinie der David Babaii-Linie in einem Video, im Fernsehen und in Interviews. Sowohl die Schauspielerin (“Ein Schatz zum Verlieben”) als auch Babaii, ein Star-Stylist, zu dessen Kunden unter anderem Angelina Jolie, Nicole Kidman, Uma Thurman, Scarlett Johannson and Gwyneth Paltrow gehören, arbeiten mit ‘Wildaid’ zusammen. Wildaid ist ein Wohltätigkeitsorganisation, die illegalen Handel mit Tieren und Pflanzen bekämpft.Hudson hat die Anschuldigungen zurückgewiesen, sie betonte, dass sie nie jemanden der 220 Labors kennen gelernt habe.

Ihr Pressesprecher sagte: “Kate und ihre Anwälte erfahren erst jetzt von der Klage, da Kate noch nicht benachrichtigt wurde. Sie kennt die Kläger nicht, hat sie noch nie getroffen, oder mit ihnen gesprochen. Ihre Vertreter glauben, dass die Anschuldigungen jeglicher Grundlage entbehren und keinen Wert haben, sie planen den Fall energisch zu verteidigen. 220 Labors verklagen Hudson, Babaii und die Konkurrenzfirma Packing Systems wegen Betrugs, fahrlässigem Umgang mit Vertrags-Geheimnissen, Vertrags- und Vertrauensbruch. Die Kläger fordern Schadensersatz in unbekannter Höhe. (BangMedia)