Chuck: Matt Bomer hat sein Coming-Out
Schon seit längerem kursieren Gerüchte darüber, dass Frauenschwarm und "White Collar"-Darsteller Matt Bomer homosexuell sei. Bislang hat der 34-jährig...
Montag, 15. September 2008, 20:05 Uhr
Heute starb Richard Wright im Alter 65 Jahren. „Richards Wrights Familie teilt in großer Trauer mit, dass Richard heute nach einem kurzen Kampf mit dem Krebs gestorben ist“, so ein Sprecher. Zusammen mit Roger Waters, Nick Mason, Bob Klose und Syd Barret gründete der Keyboarder 1965 die legendäre Psychedelic-Rockband Pink Floyd. Mit Hymnen wie „Another Brick In The Wall“ wurden sie zur Legende. Wright schrieb einige der größten Hits der Gruppe, darunter „Us And Them“ (siehe Video) vom Album „The Dark Side Of The Moon“ aus dem Jahr 1973 und der Floyd-Klassiker schlechthin “Shine On You Crazy Diamond” (zweites Video). Wright verließ die Band 1981, kehrte 1987 für das Album „A Momentary Lapse of Reason“ zurück.
David Gilmour zollte seinem einstigen Bandkollegen Tribut mit den Worten: “Er war sanft, bescheiden und etwas eigen, aber seine gefühlvolle Stimme und sein Spiel waren zentrale, magische Elemente in unserem bekanntesten Pink Floyd-Sound. Ich habe noch nie mit jemandem gespielt, der auch nur annähernd an ihn herankam.”
Spannungen zwischen Rick, Bassist Roger Waters und David führten zu einem Zerwürfnis während der Aufnahmen zum Album “The Wall”, und infolge dessen tauchte Rick auf der Veröffentlichung “The Final Cut” aus dem Jahre 1983 nicht mehr auf. Er verließ die Gruppe 1985. Nachdem Roger dann später die Band verlassen hatte, kam Rick zurück und nahm mit Schlagzeuger Nick Mason sowie David zwei weitere Alben auf – “A Momentary Lapse of Reason” und “The Division Bell”. Das letzte Mal, dass die Band zusammen auftrat, war beim Live 8-Konzert in London im Jahre 2005. Zum ersten Mal seit 25 Jahren standen alle vier Bandmitglieder gemeinsam auf der Bühne.
Rick veröffentlichte auch zwei Soloalben – “Wet Dream” (1978) und “Broken China” (1996). Er hinterlässt drei Söhne und seine dritte Frau Millie. Auf dem 1994 veröffentlichten, letzten Pink Floyd-Studio-Album “The Division Bell” finden sich die stärksten Einflüsse Wrights seit “Wish You Were Here” von 1975. FOTO
VIDEO
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vIDEO
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