Stereophonics: Flucht vor der Polizei

Dienstag, 23. September 2008, 17:05 Uhr

Die britische Band Stereophonics floh offenbar vor der US-amerikanischen Polizei, als diese ihren Tourbus nach Drogen durchsuchen wollte.  Die Gesetzeshüter hatten sich an die Fersen der walisischen Rocker gehängt, als diese auf dem Weg zu einer Show im kanadischen Vancouver waren. Ihr Gefährt hatte zuvor offenbar im Parkverbot gestanden. Nachdem die Musiker sich weigerten, rechts ran zu fahren, kam der Verdacht auf, dass sie in ihren Instrumenten Drogen schmuggeln könnten.  Kelly Jones, Sänger der Truppe, sagte dazu: “Was für ein Tag! Wir sind zwei Meilen lang von der Polizei verfolgt worden – wegen Falschparken. Wir wurden angehalten und durchsucht, der Bus wurde durchsucht, und wir mussten den ganzen Anhänger ausräumen. Es war eine richtig aggressive Grenzkontrolle. Einer der Wächter begann von einem Typen zu erzählen, der Drogen im Band-Equipment über die Grenze geschmuggelt hatte.“ Die Band kam mit dem Schrecken und einer Verwarnung davon. Jones fügte seinerseits im Gespräch mit der “Sun” hinzu: „Ich sagte ihm: ‘Reden sie von Howard Marks? Er ist mein Freund.‘ Den Rest können sie sich vorstellen.“ FOTO (BangMedia)

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