Was keiner für möglich gehalten hätte, geschah gestern für kurze Zeit: Das weltberühmte Inzest-Monster Josef Fritzl kehrte nach Amstetten zurück. 153 Tage nach seiner Festnahme ging der 73-Jährige wieder in den Keller seines Wohnhauses. In jenes Verlies, wo er seine Tochter Elisabeth gefangen gehalten, missbraucht und mit ihr sieben Kinder gezeugt haben soll. Zwei Stunden schilderte der Verdächtige bei der Geheimaktion mit der Staatsanwältin ruhig und emotionslos Details aus den letzten 24 Jahren. Mehr Weitere Deatails zu dem Besichtigungstermin mit der Staatsanwaltschaft: Mehr
Hier geht Josef Fritzl wieder in das Horrorhaus von Amstetten…
Was keiner für möglich gehalten hätte, geschah gestern für kurze Zeit: Das weltberühmte Vergewa…