Guy Ritchie: 6,3 Millionen Euro mehr für Verzicht auf Besuchsrecht

Donnerstag, 23. Oktober 2008, 15:55 Uhr

Das Neueste im Madonna-Rosenkrieg: Guy Ritchie soll auf Beleidigungen zurückgegriffen haben, als Madonna ihm angeblich sagte: “Ich hätte jemanden wie mich heiraten sollen: Stark, heißblütig, intelligent, ehrgeizig und spirituell.” Ein ihm nahe stehender Insider verriet dem “US Weekly Magazine”: “Er hat Madonna alt, fett, hässlich und verrunzelt genannt. Außerdem hat er gesagt, dass sie dumm sei, und nicht singen könne. Ihre Auseinandersetzungen waren oft hitzig. Ein paar Mal hat Madonna ihn sogar geohrfeigt oder geschubst.” Medienberichten zufolge soll Madonna Ritchie außerdem angeboten haben, ihre Scheidungsabfindung um fünf Millionen Pfund (6,33 Millionen Euro) aufzustocken, wenn er ihr sein Besuchsrecht für die drei Kinder überträgt. Die Sängerin und der Regisseur erziehen gemeinsam den achtjährigen Rocco, den zweijährigen Adoptivsohn David Banda sowie die zwölfjährige Tochter Lourdes, die aus einer früheren Beziehung Madonnas mit dem Tänzer Carlos Leon stammt. Die Summe soll Ritchies Auszahlung angeblich von insgesamt 15 Millionen auf 20 Millionen Pfund erhöhen.
Ein Insider erklärte gegenüber “MailOnline”: “Madonna hat Guy gesagt, dass sie die Abfindung aufstockt, wenn er zustimmt, sein Besuchsrecht für die Kinder auszusetzen, bis sie 18 werden. Im Prinzip will sie damit sagen: Sie bekommt ohnehin, was sie will, auch wenn Guy die ganze Sache vor Gericht zerrt. Im Grunde genommen bietet sie ihm einen finanziellen Anreiz, um bezüglich der Kinder eine einvernehmliche Einigung außerhalb des Gerichts zu erzielen. Madonna will Guy durchaus großzügigen Zugang zu seinen Kindern gewähren – aber nach ihren Regeln.“ Währenddessen soll der 40-jährige Ritchie “am Boden zerstört” darüber sein, dass er Bilder sah, auf denen Rocco ein T-Shirt mit dem Slogan des Baseball-Teams der New York Yankees trägt. Madonnas angeblicher Toyboy Alex “A-Rod” Rodriguez spielt für den Club.
Ein Freund von Ritchie, der momentan in London weilt, um seinen neuen Film “Sherlock Holmes” zu drehen, verriet dem ‘US Weekly Magazine’: “Er hat tatsächlich deswegen geweint. Er ist in furchtbarer Verfassung, aber er tut sein Bestes, um sich bei der Arbeit nichts anmerken zu lassen. Er sagt, sie sei ‘unglaublich billig’, weil sie Rocco das Top hat tragen lassen. Er will nun noch entschlossener für seine Rechte kämpfen.” (BangMedia)

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