Guy Ritchie dreht Madonna das Wasser ab

Dienstag, 28. Oktober 2008, 8:56 Uhr

Das ging ihm dann doch zu weit: Guy Ritchie hat Madonnas Pläne durchkreuzt, ihren Indoor-Swimmingpool mit Kabbalah-Wasser zu füllen. Noch vor der Bekanntgabe ihrer Trennung vor wenigen Wochen erhielt das Paar die Erlaubnis, in ihrem Haus im südenglischen Wiltshire einen Indoor-Swimmingpool bauen zu dürfen. Die 50-jährige Popdiva wollte das Becken mit speziell gesegnetem Wasser der Kabbalah – einer Abspaltung des Judentums – anfüllen lassen.
Laut  “kabbalahwater.com” ist das Spezialwasser „durch verschiedene Kabbalah-Segnungen und Meditationen geleitet“ und „mit Besinnung aufgegossen“. Außerdem schreiben die Macher, „Kabbalah-Wasser offenbart die ursprüngliche heilende und schützende Kraft des Wassers“. All dem hat Ritchie jetzt einen Riegel vorgeschoben: Er lässt den Pool mit normalem, chlorhaltigem Wasser befüllen. Ein enger Vertrauter des Pärchens erklärt dem “Daily Mirror”, warum normales Wasser im Pool für Ritchie so wichtig ist: „Guy gibt zum Teil der Kabbalah die Schuld an dem Verfall seiner Ehe. Das Letzte, was er will, ist ein olympischgroßer Erinnerungspool an diese Religion.“
Auch den religiösen Dekorationswahn seiner Exfrau stoppt der Filmemacher. Sein Freund enthüllt, was Madonna zur Verschönerung der Poolhalle geplant hatte: „Beinahe hätte es Springbrunnen rund um den Pool gegeben, die ebenfalls mit Kabbalah-Wasser gefüllt gewesen wären.“ Zum Glück kam die Scheidung rechtzeitig vor dem Bau. „Seit ihrer Trennung haben sie sich darauf geeinigt, dass Guy das Landhaus behält“, erklärt der Insider und verdeutlicht: „Das bedeutetet, dass er damit machen kann, was er möchte. Eines der ersten Dinge, die er verworfen hat, waren die lächerlichen Baupläne für den Pool.“ Diesen kleinen Sieg über Madonnas Macken lässt sich der 40-Jährige einiges kosten, wie sein Freund verrät: „Die Baugenehmigungen zurückzuweisen kostet ihn fast 12.500 Euro. Hinzu kommt, dass er eine gewöhnliche Firma bezahlen muss, die den Pool befüllt.“

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Während der Pool also nicht angefüllt wird, dreht Ritchie weiter an seinem neuen Projekt “Sherlock Holmes”, während sich Madonna auf ihrer ‚Sticky and Sweet’-Tour durch die USA singt. Allerdings geben Freunde der Musikerin preis, dass sie kurz vor einem Zusammenbruch stehe, und ohne ihre Kabbalah-Berater kaum noch funktionsfähig sei. Währenddessen halten die Gerüchte um eine Liebesbeziehung zwischen Madonna und dem Baseballstar Alex ‚A-Rod’ Rodriguez weiter an: Ein Insider aus engen Kreisen der Künstlerin behauptet, die beiden planten eine gemeinsame Reise nach Malawi, wo Madonnas Adoptivsohn David Banda (3) geboren wurde. Damit will sich die Bühnendiva allerdings noch etwas Zeit lassen, weiß ihr Freund: „Madonna plant den Trip nach Malawi, sobald die Scheidung durch ist, und ihre Tour zu Ende. Und sie will immer noch, dass A-Rod sie begleitet. Die beiden führen eine enge Beziehung.“ Mehr

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