Mittwoch, 05. November 2008, 11:45 Uhr

Take That: Jason Orange pfeift auf den Ruhm

Jason Orange denkt, dass es kein Honigschlecken ist berühmt zu sein. Der Star von “Take That” denkt, der einzige Vorteil am Star Status sei wohl, dass man sich bei keinem Club anstellen müsse, aber dass die meisten anderen Aspekte dieses Lebensstils furchtbar sind. In einem Interview erklärt er: “Um ehrlich zu sein, ich denke Ruhm ist Scheiße. Ich würde es niemandem empfehlen. Ich weiß es ist ein großer Wunsch vieler junger Leute heutzutage, aber ich kann an keine großartigen Dinge denken, die damit kommen, außer eine schnelle Ego-Aufbesserung und, dass man sich im Club die Schlange sparen kann.”

Trotz seiner heutigen negativen Einstellung, gibt der 38-Jährige zu, das berühmt sein in den 90er Jahren schon genossen zu haben. Allerdings genoss er seine Anonymität nach der Trennung der Band, die 1995 mit dem Ausstieg von Robbie Williams ausgelöst wurde. Dazu berichtet er: “Als ich der Band zuerst beitrat war ich verrückt danach. Ich bastelte ein Buch mit all unseren tollen Magazin- Covers. Ich habe mich in die Idee groß eingekauft. Aber als es zu Ende war, liebte ich es auch wieder eine private Person zu sein. Ich liebte es unerkannt durch die Stadt zu laufen.” (BangMedia)

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