Freitag, 07. November 2008, 14:08 Uhr

First Dog: Attacke auf Reporter vorm Weißen Haus

Nach seinem Herrchen, Noch-US-Präsident George W. Bush, macht sich nun auch dessen Schoßhündchen, „First Dog“ Barney, unbeliebt. Der hat nämlich die Schnauze gestrichen voll von all den lästigen Reportern, die ihn beim Spaziergang vorm Weißen Haus ständig mit „Barney, Barney“-Rufen locken und dannauch streicheln wollen! Reuters-Reporter Jon Decker mußte jetzt schmerzlich erfahren, was es heißt sich an den Präsidenten-Terrier heranzumachen.

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Von diesen Zeiten wird Barney dann nur nur noch träumen:

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Video: Youtube
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Aber die Rache für die Attacke folgt auf dem Fuße: In nur 75 Tagen muss die Töle seine luxuriöse “White-House-Hundehütte” aufgeben und mit seinem Herrchen zurück ins staubige Texas.

Inzwischen hat übrigens auch der neue US-Präsident Barack Obama seinen Töchtern Malia (10) und Sasha (7) versprochen, dass sie für ihre Ausdauer beim Wahlkampf mit einem Hündchen belohnt werden.
Übrigens soll sich John Quincy Adams, der 6. Präsident der Vereinigten Staaten, während seiner Amtszeit einen Alligator in der Badewanne gehalten haben und Thomas Jefferson hatte zwei Grizzlybären im Garten. Und Lyndon B. Johnson sorgte seinerzeit für einen Skandal: Damit die Journalisten seine beiden Beagle, die „Him“ und „Her“ hießen, besser fotografieren konnten, hob er sie an den Ohren hoch.