Sonntag, 09. November 2008, 10:22 Uhr

Keiner versteht Adele

Es sind zum größten Teil dieselben Wörter, nur der Dialekt ist ein ganz anderer: Der englische Shootingstar Adele klagt darüber, dass sie in den USA oft nicht verstanden wird. Die 20-Jährige spricht so genanntes Cockney-Englisch, den Urakzent der Londoner Bevölkerung. Mit diesem Zungenschlag gilt sie in den USA fast als Fremdsprachlerin. Sie verdeutlicht: “Es ist sehr lustig in den Staaten, weil die Menschen dort kein Wort von dem, was ich sage, verstehen. Ich muss also sehr, sehr langsam sprechen.” Das ist vor allem in Interviews witzig. Die Sängerin beschreibt, wie sich die Journalisten durch ein Gespräch mit ihr quälen: “Alle müssen aufnehmen, was ich sage und es dann noch mal aufschreiben”, erklärt Adele.

Der Jungstar macht sich keine Sorgen darum, dass ihre Partyleidenschaft ihr eines Tages das Bein stellen und sie zum schnellen Fall verdammen könnte. Selbstbewusst verdeutlicht sie, dass sie ihr Leben im Griff hat: “Ich sorge mich nicht darum. Ich besaufe mich wie jede andere 20-Jährige auch! Würde ich wirklich die Kontrolle verlieren wollen, würde ich mich in ein abgelegenes Dorf in Frankreich verziehen und es einfach tun!” So geheuer scheinen ihr die Vollräusche dann allerdings nicht gewesen zu sein: Adele zog vor kurzem die Notbremse und schränkte sich in Sachen Alkohol ein. “Überhaupt habe ich inzwischen aufgehört zu saufen. Nun gut, ich trinke noch, aber eine Zeit lang war ich jede Nacht betrunken. Jetzt passiert das nur noch ein paar Mal die Woche”, beschreibt sie ihre nächtlichen Aktivitäten. (BangMedia)

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