Freitag, 14. November 2008, 20:48 Uhr

Jake Gyllenhaal: Panik am Set vom "Prince Of Persia"

Chaos am Set! Beim Londoner Dreh von Jake Gyllehalls neuem Film “Prince of Persia: The Sands of Time” ist Panik ausgebrochen, nachdem in den Filmstudios Skorpione entdeckt worden sind. Als zwei der gefährlichen Tiere gesichtet wurden, riefen die “Buckinghamshire’s Pinewood Studios‘” sofort einen Kammerjäger. Auch gibt es schon eine Vermutung, woher die kleinen giftigen Übeltäter rühren: Wahrscheinlich kamen sie mit einem Schiff aus Marokko, das Requisiten für den Fantasy-Streifen geliefert hat. Ein Insider aus dem Kreis des Filmstudios berichtet: “Es gibt 1.500 verschiedene Arten von Skorpionen und wir wissen nicht, zu welcher Art sie gehören. Sie sind ziemlich klein und sollen noch nicht ausgewachsen sein.” Die kleinen Krabbeltiere sollen lebendig gefangen worden sein. Sobald sie klassifiziert sind, sollen sie in ein Land zurück umgesiedelt werden, in dem es Skorpione gibt.
Obwohl die Tiere nun eingefangen wurden ist weiterhin Vorsicht geboten. In dem Londoner Studio, in dem ebenfalls der neue James Bond “Ein Quantum Trost” abgedreht wurde, hängen nun Schilder, auf denen vor giftigen Spinnentieren gewarnt wird. Der genaue Text lautet: “In den vergangenen Tagen sind hier mindestens zwei Skorpione gesehen worden. Wenn Sie einen sehen, versuchen sie nicht, selbst Kammerjäger zu sein, sondern informieren Sie das Sicherheitsteam.” Die beiden gefangenen Skorpione befinden sich momentan in Quarantäne im “Animal Reception Centre” des Londoner Flughafens Heathrow. Einige Skorpione können tödliche Stiche versetzen, und oftmals sind die kleinen die Giftigsten. (BangMedia)