Freitag, 14. November 2008, 10:42 Uhr

Nina Hagen geht morgen auf die Jagd nach UFOs und Außerirdischen

Die Großmutter des Punk, Nina Hagen (53), läßt, was UFOs und Außerirdische betrifft, nicht locker. Am Samstag geht sie dem berühmten „Roswell-Zwischenfall“ in New Mexico auf den Grund. In ihrem Reisegepäck: Ein Sonnenschirmchen, eine Friedens-Fahne und eine gehörige Portion Neugier.

Heute wurde allerdings bekannt, dass sich Nina Hagen hat sich offenbar bei einer Indien-Reise einen mysteriöses Virus eingefangen haben soll. Der Superstar sei auf dem Heimflug nach Berlin letzten Sonntag zusammengebrochen. Nach der Landung ließ sie sich sofort von Ärzten des Tropeninstitutes untersuchen, schreibt “Bild”. Fraglich sei, ob sie morgen Abend bei der Live-Show von Uri Geller (Pro 7) dabei sein kann.

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Gab es 1947 tatsächlich einen Alien-Crash? Hatte die US- amerikanische Luftwaffe wirklich ein „unbekanntes Flugobjekt“ in ihrem Besitz? Und wurde anschließend alles von der Regierung vertuscht? Antworten auf ihre Fragen geben ihr Atomphysiker, Ufo-Autoren, Besucher des gerade stattfindenden Ufo-Festivals und ein Mann, der von sich behauptet, halb Mensch, halb Alien zu sein. Außerdem berichtet Nina Hagen von ihrer eigenen Begegnung mit einem UFO. Ist in Roswell wirklich ein UFO gelandet? Tatsache ist: Das Örtchen hat dem scheinbaren Ufo-Zwischenfall einen großen Geldsegen zu verdanken. Tausende Besucher aus aller Welt strömen nicht nur während des Ufo- Festivals nach Roswell. Nina Hagens Spurensuche beginnt in der Wüste von New Mexico. Dort trifft sie Billy, einen jungen Mann, der sie zu der offiziellen
Absturzstelle führt. Auf ihrem Weg berichtet die Sängerin von ihrem unheimlichen Treffen mit einem Ufo: „Damals habe ich in Malibu gewohnt, als ich mitten in der Nacht ein Ufo sah. Ich war völlig geflasht. Wunderschöne Lichter strahlten mich an, ich hatte nicht die mindeste Angst, herrliche Energie hat mich überwältigt. Drei Wesen standen in dem Ufo, aber keins davon hat
sich bewegt. Es war eine überwältigende Erfahrung.“

Ihr Weg führt sie weiter zum Hangar 84, wo die Leichen der Aliens aufgebart und die Wrackteile des abgestürzten Ufos ausgestellt gewesen sein sollen. Anschließend geht’s zum Ufo-Museum. Dort trifft Nina Hagen u.a. auf den Atomphysiker Stanton Friedman, der offen zugibt: „Ich bin neidisch auf Nina, weil ich noch nie einem Ufo begegnet bin. Seit 50 Jahren untersuche ich Beweise für fliegende Untertassen. Es liegen nämlich überwältigende Beweise vor, dass die Erde von außerirdischen Raumschiffen besucht wird.“

Große Augen macht Nina Hagen, als sie auf Don Ray Walten trifft. Der Amerikaner behauptet: „Ich bin halb Mensch, halb Alien. 1954 hat ein Ufo meine Mutter entführt. Sie haben sie künstlich befruchtet.“ Zum Beweis lässt er mit einem Kabel, das in einer Steckdose steckt, tödlichen Strom durch seinen Körper fließen. Don bleibt davon jedoch unbeeindruckt. Nina Hagen: „Der Mann
ist absolut manipuliert worden. Ganz böse Geschichte.“ Zum Abschied hält Nina noch mal fest: „Ich bin übrigens halb Mensch, halb Engel.“

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Außerirdisch galaktisch – Nina Hagen jagt Ufos und Aliens
Samstag, 15. November 2008, 23.00 Uhr, Pro Sieben
Fotos: © ProSieben Presse