Donnerstag, 20. November 2008, 18:27 Uhr

Jennifer Garner geht gegen Stalker vor

Hollywood-Star Jennifer Garner hat gegen ihren Stalker Steven Burky eine gerichtliche Verfügung erwirken können.
Die 36-jährige Schauspielerin und Ehefrau von Ben Affleck ist derzeit in froher Erwartung ihres zweiten Kindes. In einem im Verlauf des Gerichtsverfahrens verlesenen Statement erklärte sie, dass Steven Burky sie seit 2002 belästige und sein Benehmen sich langsam dem “Punkt nähert, wo es gefährlich und bedrohlich” auf sie wirke.
Desweiteren heißt es in Garners Stellungnahme: “Mr. Burky hat mich verfolgt und belästigt, mir Pakete und Briefe geschickt, deren Inhalt paranoid und verrückt ist, darüber hinaus ist er mir quer durch das ganze Land nachgereist. Im letzten Jahr ist sein obsessives und belästigendes Verhalten eskaliert und hat gefährliche und bedrohliche Ausmaße angenommen. Einmal kam er zu mir nach Hause und erzählte mir, er wäre von Gott gesandt um mir zu sagen, dass ich in einer Weise verfolgt würde, die in meinem Tod resultieren könne. Ich bin derzeit schwanger und fürchte um die Sicherheit meines Kindes, wenn es einmal geboren ist.“
Die Aktrice hat darüber hinaus mit ihrem Gatten auch eine zweijährige Tochter namens Violett. Nun konnte sie eine gerichtliche Verfügung gegen Burky erwirken, die sie auf unbestimmte Zeit verlängern will.
Burky betreibt unter anderem einen Blog namens ‘Satanic Panic‘, der sich mit düsteren Themen wie Menschenopfern beschäftigt. nun ist er in eine psychiatrische Anstalt eingewiesen worden. Dort residiert er mittlerweile in einer Abteilung, in die man nicht aus freien Stücke, einquartiert wird, sondern weil man eine Gefahr für sich selbst oder andere darstellt. FOTOS

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Inzwischen treibt sich Ben Affleck im Kongo herum und besucht Flüchtlingslager: “Man muss kein Experte für Außenpolitik oder Diplomatie sein, um das furchtbare Leid hier zu sehen. Das können wir nicht guten Gewissens ignorieren”. Die seit Jahren andauernde Gewalt im Ostkongo hat sich seit Mitte August dramatisch verschärft. Seitdem trieben Gefechte zwischen Rebellen und Regierungstruppen mindestens 250.000 Menschen in die Flucht. FOTOS