Freitag, 21. November 2008, 23:09 Uhr

Britney Spears am Sonntag bei den "American Music Awards"

Früher war alles besser! So auch bei Britney Spears: In ihrer neuen MTV-Doku “Britney: For the Record” behauptet sie, früher einmal ziemlich cool gewesen zu sein, das sei aber heute nicht mehr der Fall. Ihrer Meinung nach hat sie ziemlich viel an Persönlichkeit verloren, seit sie berühmt ist.

“In meiner Situation versuche ich, mich so normal wie möglich zu verhalten – es könnte sehr viel schlimmer sein. Da draußen gibt es Leute, denen es sehr viel schlechter als mir geht. Ich war mal eine ziemlich coole Göre, aber ich glaube, Paparazzi haben von dem, wie ich mein Leben lebte, ziemlich viel weggenommen. Ich war mal cool, aber ich bin es nicht mehr”, resümiert das Pop-Starlet resigniert.

Spears spricht in den Aufnahmen auch über ihre Beziehung mit Justin Timberlake, mit dem sie liiert war, bevor die beiden sich schließlich im Jahr 2002 trennten. In der Vorschau zu der Sendung ist zu sehen, wie Britney sagt: “Justin war ein Teil der großen Dimension, die ich plötzlich verkörperte. Als er weg war, dachte ich ‘Was soll ich jetzt bloß mit mir anfangen?’. Er fing an, ein Album für sich zu machen und er begann damit, Sachen für sich zu machen. Ich sah ihn einfach nicht mehr. Als es zu Ende ging, fühlte ich mich sehr allein. Ich wollte nicht darüber nachdenken, dass es wahr war. Ich habe mich dem nie gestellt – ich bin einfach weggerannt.”

Nun muss die 26-Jährige allerdings nicht mehr rennen, sondern sie arbeitet weiter fleißig an ihrem Comeback. So ist mittlerweile bekannt geworden, dass sie am kommenden Sonntag bei den ‚American Music Awards‘ in Los Angeles auftritt.

Moderator Jimmy Kimmel hatte bis vor kurzem noch keinen blassen Schimmer von dem Ehrengast. “Sie haben diese Überraschungen, bei denen 75 Leute der Crew bescheid wissen, aber sie es einfach dem Moderator nicht sagen. Anscheinend gibt es eine große Überraschung. Gestern schrieb ich eine Email an den Produzenten, aber er sagte nur: ‘Ich kann es dir nicht sagen'”, witzelt Kimmel.