Montag, 24. November 2008, 15:48 Uhr

Alex Rodriguez von Madonnas Kabbalah-Blabla gelangweilt

Wieder einer, der es wagt, ihr die Stirn zu bieten: Madonnas angelicher neuer Lover Alex “A-Rod” Rodriguez ist offenbar von der Lehre der Kabbalah so gelangweilt, dass er den Unterricht geschmissen hat. Die 50-jährige Popqueen sei geradezu außer sich vor Wut, weil sie es nicht schafft, ihren Neuen für den Ableger des Judentums zu begeistern.  Ein Insider aus Kreisen des New Yorker Zentrums für Kabbalah, wo Rodriguez Privatstunden bei Guru Eitan Yardeni hatte, enthüllt: “A-Rod hat nicht mal Kabbalah 1 – also die ‘Einführung in die Lehre der Kabbalah’ – hinter sich gebracht. Die meiste Zeit, die er mit Yardeni verbringt, nutzt er für Beratung, nicht, um zu lernen.”
Madonna ist von A-Rods Kabbalah-Unlust so geschockt, dass sie in Betracht zieht, ihren Lover deswegen zu verlassen. Ein enger Vertrauter des Weltstars erklärt in einem Interview mit der Webseite “MSNBC.com”: “Das ist auf jeden Fall ein Minuspunkt bei Madonna.” Auch bei Exmann Guy Ritchie, von dem die Pop-Diva seit einer Woche geschieden ist, schlug der Versuch fehl, ihn für den Kult zu begeistern: Ritchie bezeichnete Kabbalah öffentlich als “bizarr” und als “Mumpitz”. Der Vertraute der Musikerin erklärt, dass Madonna ständig versucht, ihre Männer zu spiritualisieren – ob sie wollen, oder nicht. “Sie wollte Guy von der Kabbalah überzeugen, nun tut sie das Gleiche mit A-Rod. Er ist allerdings gelangweilt davon. Im Grunde genommen ist er ein Kabbalah- Schulabbrecher”, scherzt der Insider. (BangMedia)