Freitag, 28. November 2008, 21:12 Uhr

Thanksgiving mit Gwyneth Paltrow und Gyllenspoon

Coldplay-Frontmann Chris Martin hat vor kurzem beklagt, auf seiner Amerika-Tour alles außer einem Schäferstündchen einlegen zu können. Der mit Hollywood-Diva Gwyneth Paltrow verheiratete Leadsänger mag es durchaus, durch die USA zu touren, vermisst auf der langen und anstrengenden Reise allerdings seine Frau und englische Schokoriegel. Auf die Frage, ob es denn irgendetwas in England gäbe, das er in Amerika nicht bekommen könne, lachte er, und meinte: “Sex. Und vielleicht ein Toffee Crisp.”

Martin gibt auch zu, dass das Leben als Star oft einsam ist, und er schon desöfteren darüber nachgedacht hat, wegzurennen, um ein neues Leben zu beginnen: “Da gab es ein paar Mal, wo ich am Serpentine Fluss in London stand und mir dachte, ‘Ich schmeiß das jetzt alles hin und renn einfach weg nach Brighton‘.“

Trotz der Tücken des Lebens im Scheinwerferlicht erklärte der 31-Jährige in einem Interview mit dem Beiheft “Times 2” der britischen Tageszeitung “Times”: “Mir sind vor kurzem auf der Bühne zum ersten Mal die Hosen gerissen. Ich habe wirklich darauf hingearbeitet, meine Hosen zu zerreißen. Es zeigt, dass ich meinen Spaß dabei habe.” (BangMedia)

Derweil verbrachte Martins Gattin Gwyneth Paltrow gestern Thanksgiving mit Jake Gyllenhaal und Reese Witherspoon bei einer Party im Hause des britischen Architekten Richard Rogers (75), der u.a. den Millenium-Dome in London (jetzt O2 Arena) und den Flughafen Barajas in Madrid entworfen hat. FOTOS