Montag, 01. Dezember 2008, 15:53 Uhr

Sean Penn wollte mehr schwule Szenen in seinem neuen Film "Milk"

Hollywoodstar Sean Penn hat die Produzenten seines neuen Streifens “Milk” gebeten, mehr schwule Liebesszenen in den Film einzubauen. James Franco, der neben Penn in dem Streifen zu sehen sein wird, war überrascht, als er sah, dass das Skript mit mehr Sexszenen versehen worden war. “Milk” basiert auf einer wahren Geschichte und handelt von Harvey Milk, Kaliforniens erstem gewählten, bekennenden schwulen Politiker.
Franco berichtet dazu: “Im Originalskript, das ich gelesen hatte, war nur eine reale Kusszene. Einen Monat später sendet mir Regisseur Gus Van Sant ein anderes Skript zu, und auf Seite 5 war gleich eine volle Liebesszene. Ich fragte ‘Gus, was zum Teufel soll das?!. Und er sagte ‘Nun ja , es war Seans Idee’.” Der Co-Darsteller hatte kürzlich bereits angegeben, dass Penn seiner Ex-Frau Madonna eine Sms geschrieben habe, um mit seinem ersten filmischen Schwulenkuss anzugeben. Madonna hatte es ihm vorgemacht und bei einer Bühnenperformance sowohl mit Britney Spears als auch mit Christina Aguilera gezüngelt. Dazu weiß der gesprächige Franco noch mehr zu berichten: “Nach unserem Kuss schrieb er Madonna eine SMS und sagte ‘Ich habe gerade meine Jungfräulichkeit beim Küssen eines Mannes verloren. Ich musste an dich denken. Ich weiß nicht, warum’.” (BangMedia)

Harvey Milk und der damalige Bürgermeister San Franciscos, George Moscone, wurden im Jahre 1978 vom ehemaligen Stadtrat Dan White im Rathaus erschossen. “Milk” startet am 9. Februar in Deutschland.

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