Sonntag, 07. Dezember 2008, 14:53 Uhr

Heath Ledger: Niemand will die Todeswohnung in New York

Die Wohnung, in der Heath Ledger im Januar starb, wurde aus dem New Yorker Wohnungsmarkt zurückgezogen, nachdem sich kein Mieter gefunden hat, 41.000 Dollar Miete pro Monat zu zahlen. Das 400 qm Loft im Stadtteil Soho stand 10 Minate leer, wurde ab Juli aktiv vermarktet – ohne Erfolg. Unterdessen gibt es Aufregung um ein neues Buch über Heath Ledger: Die australische Autorin Janet Fife-Yeoman behauptet in „Heath: A Family’s Tale“, der „The Dark Knight“-Star hätte an einer bipolaren Störung gelitten. Ledgers Familie weist diese Behauptung als unwahr zurück. „Das Buch enthält Ungenauigkeiten, falsche Behauptungen und inkorrekte Aussagen über Heath, die von einem entfremdeten Familienmitglied und von Menschen kommen, die wenig mit ihm zu tun gehabt haben“, zitieren australische Medien aus einem Statement der Ledger-Familie. Sein Onkel Haydn Ledger, von dem sie diese Information bezog, behauptete, sein Neffe habe an einer bipolaren Störung gelitten. Heath Ledgers Vater Kim und dessen Bruder Haydn gelten seit dem Tod des Schauspielers als zerstritten, da Haydn immer wieder mit Journalisten über den Star gesprochen hat.