Sonntag, 07. Dezember 2008, 13:42 Uhr

Madonna muss 37 Millionen Euro blechen

Da muss Pop-Diva Madonna dann doch tief in die Tasche greifen: Angeblich muss sie über 37 Millionen Euro an Abfindung für Ex-Mann Guy Ritchie aufbringen. Knapp 14 Millionen Euro (12 Millionen Pfund) ist die 50-Jährige bereit zu zahlen, falls ihr der Ex und Filmemacher, mit dem sie drei Kinder großzog, ihr gemeinsames Londoner Haus überlässt. Im Gegenzug soll sie erklärt haben, dass der 40-Jährige das Ashcombe-Haus, im Wert von über 23 Millionen Euro, in der englischen Grafschaft Wiltshire, behalten dürfe.

“Guy erhält bald eine einmalige Zahlung. Guy wollte in ihrem Londoner Haus bleiben, aber Madonna hat sich geweigert, es zu teilen und hat ihm letztendlich 12 Millionen Pfund Abfindung gegeben. Sie hat früh entschieden, dass er Ashcombe bekommen soll”, berichtet ein Vertrauter über die Lage. “Guy hat sich davor gedrückt, um ihr Vermögen zu kämpfen – obwohl ihm ein großer Batzen zusteht. Er wollte nie ausgezahlt werden. Er hat sich des Friedens wegen mit Madonnas Forderungen einverstanden erklärt.”

Es gibt auch Gerüchte, dass der Regisseur nach siebeneinhalb Jahren Ehe vollkommen leer ausgeht, was Madge sehr wütend macht. Ein Freund der Sängerin sagte in dem britischen Sonntags-Blatt “News of the World” von heute: “Madonna ist genervt von den Berichten, dass Guy ohne Geld geht – sie hat sich um seine Finanzen für den Rest seines Lebens gekümmert.”

Was nun stimmt, wissen immerhin die Anwälte des einstigen Promi-Paars. Nachdem ihnen eine vorläufige Scheidung im November gewährt wurde, haben sich die Juristen wegen eines finanziellen Abkommens geeinigt.

Erst zum Neuen Jahr wird ihre Scheidung rechtskräftig.

Momentan teilen sie sich das Sorgerecht für ihren gemeinsamen Sohn Rocco (7) und den adoptierten David (3). Für Lourdes (12), die aus einer vorherigen Beziehung von Madonna stammt, hat die Queen of Pop momentan das alleinige Sorgerecht.