Dienstag, 09. Dezember 2008, 15:31 Uhr

Amy Winehouse: Zahlreiche Studios für neues "bitterböses" Album gebucht

Das Label von Winehouse ist so versessen darauf, eine neue Platte der Künstlerin auf den Markt bringen zu können, dass die Bosse weder Kosten noch Mühen scheuen. ‘Island Records’ mietet für geschätzte 172.000 Euro Musikstudios quer durch London, um es Winehouse möglichst leicht zu machen, ein Folgealbum zum preisgekrönten ‘Back to Black’ zu schreiben.  Ein Insider aus Labelkreisen erklärt die Umstände: “Das Album von Amy ist das meist erwartete im ganzen Popbusiness, das Label will also kein Risiko eingehen.” So kommt es auch, dass ‘Island Records’ gleich mehrere Aufnahmeräume gebucht hat, verdeutlicht der Szenekenner weiter: “Leider ist Amy nicht sehr verlässlich. Aber indem drei verschiedene Plätze gebucht wurden, ist es nach dem Gesetz der großen Zahl  sehr wahrscheinlich, dass Amy in einem von ihnen auftaucht. Das ist eine beispiellose Aktion – Proberäume sind nicht gerade billig.” Ob der Plan allerdings wirklich aufgeht, steht in den Sternen: Winehouse schreibt ihre Musik eher im stillem Kämmerlein, als sich von Musikern in einem Studio helfen zu lassen, verrät der Insider.
Eines dürfte aber sicher sein: Sollte ein neues Album kommen, wird es bitterböse. Winehouse will offenbar ihre Musik nutzen, um ihrer Wut über Fielder-Civil Luft zu machen. Ein enger Vertrauter der Souldiva erklärt in einem Interview mit dem ‘Daily Mirror’: “Amy ist auf Blake so sauer wie nie zuvor. Sie fängt an, in ihm das zu sehen, was er wirklich ist.” Diese Wut findet sich in ihren Texten wieder, beschreibt ihr Freund weiter: “Ihre Band ist geschockt von der harten Sprache der Tracks. Sie singt wirklich Texte, die Männer hassen und Blake verachten.” (BangMedia)