Dienstag, 09. Dezember 2008, 13:19 Uhr

Jetzt sucht Robbie Williams unter Wasser nach Aliens

Reif für die Klapsmühle: Popstar und neueste UFO-Nervensäge Robbie Williams jagt zur Zeit offenbar auf einem Jet-Ski nach Unterwasser-Aliens. Der abgeschieden lebende Sänger möchte auf diese Weise so genannte USOs (Unidentified Submerged Objects) ausfindig machen. Davon sollen vor der Küste Kaliforniens bei Malibu angeblich einige gesichtet worden sein. Williams wird von US-Medien mit der folgenden Aussage zitiert: “Ich habe von diesen Sichtungen in Malibu gehört. Sie sollen ins Wasser abgestürzt sein. Ich dachte, es könnte ziemlich spannend sein, auf einem sehr kleinen Gegenstand auf der Meeresoberfläche unterwegs zu sein, während da unten etwas Größeres sein könnte. Deswegen mieten wir jetzt ein paar Jet-Skis und fahren damit von Marina Del Rey zur Insel Catalina.”
Robbie behauptet nach wie vor steif und fest, er habe in seinem Leben bereits drei Treffen der besonderen Art gehabt. Nun enthüllte er, dass er das Interesse für das Übernatürliche von seiner Mutter geerbt habe: “Ich bin in einem Haushalt aufgewachsen, in dem sich die Mutter sehr viel mit Tarot-Karten beschäftigt hat. Sie hat dazu viel gelesen und Hellseher aufgesucht. Ich wuchs inmitten von Mythen und Legenden auf, ich bin dazu aufgefordert worden, mich intensiver mit dem Zeug zu beschäftigen und ich interessiere mich dafür seit sehr langer Zeit.”
Der 34-jährige hat angeblich auch seine US-amerikanische Freundin, die Schauspielerin Ayda Fields, davon überzeugt, dass es überirdisches Leben gebe. Die 29-Jährige erklärte unlängst dazu: “Das hat meine Sicht der Welt verändert. Sobald du damit in Kontakt gerätst ist es unmöglich, die Dinge noch auf dieselbe Art und Weise zu sehen.”
Robbie soll im Laufe des Jahres an vielen Orten im Freien übernachtet haben, wo in der Vergangenheit UFOs gesehen worden sein sollen. Einmal will er ein “viereckiges Ding” in etwa einhundert Meter Höhe über dem kalifornischen Beverly Hills Hotel hinweg schweben gesehen haben. Das geschah, während er sich selbst den Alien-Song ‘Arizona’ vorspielte.
Im September hatte Michael C. Luckman, Direktor des New Yorker Zentrums für Außerirdische Forschung, erklärt, er sei fest überzeugt davon, dass Robbie Williams ein “Kontaktmann” der Aliens sei, und er jederzeit entführt werden könne.