Freitag, 12. Dezember 2008, 13:36 Uhr

Madonna und Guy Ritchie zerren zu Weihnachten an ihren Kindern

Hektik, Hast und Hysterie. Immer das gleiche zu Weihnachten. Und besonders schlimm beim frisch geschiedene Ex-Paar Madonna und Guy Ritchie. Die haben sich in einen Streit verrannt, wer von den beiden die gemeinsamen Kinder über Weihnachten bei sich haben darf. Der britische Regisseur soll dem Vernehmen nach fest entschlossen sein, die gemeinsamen Söhne, den leiblichen Rocco (8) und den adoptierten David (3), bei sich zu haben, aber Madonna betont, selbst ein Anrecht auf die Anwesenheit der beiden zu haben. Als Argument führt sie an, dass die beiden gemeinsam mit ihrer Schwester Lourdes (12) aus einer Beziehung der Pop-Diva mit ihrem Fitness-Trainer Carlos Leon feiern sollten.
Ein aus dem Umfeld der beiden zerstrittenen Ex-Geliebten stammender Insider erklärte dazu gegenüber der ‘Daily Mail’: “Den rechtlichen Rahmenbedingungen der Scheidung zufolge müssen sich Guy und Madonna hinsichtlich des Besuchsrechts untereinander einigen. Es steht nicht in den Stein gemeißelt, wer wen an welchen Tagen haben darf. Die Übereinkunft lautet, dass Guy die beiden vier oder fünf Tage pro Monat bei sich in London haben darf, aber sie auch sehen darf, wenn er in New York ist, wodurch seine gemeinsame Zeit mit den beiden bis zu zwei Wochen pro Monat betragen kann. zwischen den beiden herrscht ein absolutes Patt. Madonna und Guy reden über kein Thema mehr persönlich miteinander – alles läuft über ihre persönlichen Assistenten.”
Das Ex-Paar befindet sich juristisch auch deshalb in einer Sackgasse, weil Madonna die beiden Kinder nicht permanent zu sich in die Vereinigten Staaten holen kann, ohne dass dem entweder Guy oder ein britisches Gericht zustimmt. Eine mögliche Lösung bestünde darin, dass Madonna Guy in New York eine Wohnung kauft, in der er die beiden Kinder öfter sehen kann. Den vermuteten Scheidungsbedingungen zufolge haben die beiden ihr gemeinsames Vermögen fair aufgeteilt, und Guy keinen Cent von dem 300 Millionen Pfund (336 Millionen Euro) seiner Ex-Frau angenommen. (BangMedia)