Sonntag, 14. Dezember 2008, 11:20 Uhr

Nicole Scherzinger und Pussycat Dolls bei "Wetten, dass...?" - Die Bilder

Eines der Highlights der “Wetten, dass…?”-Show gestern Abend waren in Stuttgart zweifelsfrei die Pussycat Dolls mit Nicole Scherzinger an der Spitze. Sie präsentierten in einer fulminanten Show ihre neuen Single “I Hate This Part”. Interessant am Rande: Gottschalk holte Scherzinger nicht auf die Couch, obwohl dort deren Freund, Formel 1, Lewis Hamilton saß. Über 10 Millionen Fernsehzuschauer waren dabei.

Im Interview mit der brandaktuellen “Maxim” plauderte Nicole Scherzinger jetzt über Autos, ihren Lover Lewis Hamilton und die Finanzkrise:

Die ganze  Welt ächzt unter der Finanzkrise. Sie auch?
“Ein wenig. Ich habe Leute, denen ich viel dafür zahle, dass mein Geld sicher angelegt  ist. Aber in diesen Zeiten laden noch mehr als sonst schon meine  Musik illegal aus dem Internet. Sie stehlen sie.” Ans Sparen denkt sie aber noch nicht….”Doch sicher. Ich gehe viel bewusster mit  meinem Geld um.”
Was war der letzte Luxus, den sie sich gegönnt hat?
“Ich habe ein wunderbares Haus gekauft. Auf Hawaii. Meinem Geburtsort. Nicht für mich, sondern für meine Mutter.” Was für Fahrzeuge stehen denn in ihrer Garage in Hollywood?
“Ein Mercedes SLK und ein Bentley GT Coupé. Ich lasse da auch nur ungern andere Leute  ans Steuer.”
Lewis Hamilton auf dem Beifahrersitz?
“Bei mir schon. Er durfte den Bentley einmal fahren. Danach hat der so merkwürdige Geräusche gemacht. (lacht) Aber jetzt scheint zum Glück wieder alles in Ordnung zu sein.”
Die Beziehung zu einem Formal-1-Fahrer hat dafür gesorgt, dass ihr Name zu den am häufigsten gegoogelten der Welt  gehört. Ein seltsames Gefühl?
“Ja, und kein gutes. Ich lese schon keine Zeitungen mehr. Die ganzen Lügen würden mich zu sehr aufregen.”
Woher weiß sie denn, dass man so viele Unwahrheiten über sie  verbreitet?
“Gestern rief mich eine gute Freundin an und fragte, warum sie nicht zu meiner Silvesterparty in London eingeladen sei. Sie hätte davon in der Zeitung gelesen. Komplett erfunden. Ich bin am 31. Dezember weder in London, noch gebe ich eine Party.”
An was denkt sie, wenn sie singt?
“An gar nichts. Bei Shows suche ich mir oft eine Person in der ersten Reihe aus, schaue ihr in die Augen und gebe für diesen Menschen eine Art Privatkonzert.”
Wer kommt eher in den Genuss: ein Mann oder eine Frau?
“Meistens eine Frau. So viele Männer stehen bei unseren Konzerten nicht in der ersten Reihe. Vielleicht machen denen viele starke Frauen Angst.”

Fotos: ZDF/Carmen Sauerbrei