Dienstag, 16. Dezember 2008, 18:37 Uhr

Jetzt brennt die Luft! 50 Cent bezichtigt Ex der Brandstiftung

Star-Rapper 50 Cent hat angedeutet, dass seine Ex-Freundin das Feuer gelegt haben könnte, dem sein 1,34 Millionen Euro schweres Eigenheim vor einigen Monaten zum Opfer gefallen ist. Der auf den bürgerlichen Namen Curtis Jackson hörende Reimaufsager unterließ es zwar, Shaniqua Tompkins den Brand offen zur Last zu legen. Der Musiker bestätigte allerdings, ihr sei nur Tage vor dem Vorfall gerichtlich verordnet worden, das Haus in der Ortschaft Dix Hills zu verlassen. Im Gespräch mit Quddus Philippe, Korrespondent der US-Fernsehsendung ‘TV One Access’, äußerte er sich wie folgt: “Die Gerichte hatten ihr befohlen, sich aus dem Staub zu machen. Das ganze lief auf diese Art von Logik hinaus: ‘Wenn ich dich nicht haben kann, dann kannst du das Haus nicht haben’.”
Auf die explizite Frage danach, ob er glaube, dass Tompkins das Feuer gelegt habe, antwortete 50 Cent: “Nun, das will ich nicht sagen… bring mich nicht dazu, etwas zu sagen, was ich nicht sagen will. Den Umständen zufolge sieht es aber so aus, als ob es so sein könnte.” Sechs Leute, darunter Shaniquas zehnjähriger Sohn Marquis und Jackson selbst, waren infolge des Feuers ins Spital gebracht worden. Die Ex hatte den Rapper vor einigen Monaten verklagt, weil er ihr angeblich vor zehn Jahren ein Haus versprochen habe. Wenige Tage vor dem Brand hatte Tompkins’ Anwalt Paul Catsandronis erklärt, das rechtliche Ringen um das Haus sei “extrem streitintensiv”. Medienberichten zufolge soll der 33-jährige Sänger seine ehemalige Geliebte nach einem heftigen Streit versucht haben, aus dem Anwesen werfen zu lassen.
Kurz vor dem Vorfall hatte Shaniqua 50 Cent vorgeworfen, das Haus anzünden und sie und ihren Sohn Marquis töten zu wollen. Damals sagte sie im Wortlaut: “Er hat versucht, mich und sein eigenes Kind zu töten. Ich weiß, dass das hier von ihm stammt, Ich weiß, dass er es war.” Der Rapper hat die Anschuldigungen stets strikt von sich gewiesen. (BangMedia)
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Foto: Universal