Freitag, 19. Dezember 2008, 11:05 Uhr

Ricky Martin in Plauderlaune über Vaterfreuden

Das ist wahre Emotion: Als seine Zwillinge geboren wurden, brach Sänger Ricky Martin in Tränen aus. Der Latinoschönling wurde dank einer Leihmutter zum Vater und kann sein Glück seit der Geburt der Zwillinge Matteo und Valentino im August kaum fassen. Er gesteht, dass ihn seine Gefühle einfach überrollt haben, als er seine biologischen Kinder das erste Mal sah.  „Ich war vom ersten Tag an in diese Schwangerschaft mit eingebunden und dabei, als meine Söhne auf die Welt kamen“, erzählt Martin von der Leihmutterschaft. Dieses Erlebnis hat den Sänger auf ewig geprägt. „Es war wunderschön. Ich weinte Freudentränen und es war unglaublich faszinierend.“ Auch nach der Geburt kühlten seine Emotionen nur schwer ab. Der stolze Vater lacht: „Als ich sie das erste Mal in den Armen gehalten habe, habe ich ganz schön geschwitzt, weil ich so nervös war.“
Obwohl in den vergangenen vier Monaten ein enges Band zwischen Martin und seinen Söhnen gewachsen ist, hat der Künstler noch keinen Song dazu geschrieben. „Ich weiß, dass meine Kinder mich auf eine ganz eigene Art und Weise inspirieren werden, aber es ist noch nicht soweit“, erklärt der Puerto Ricaner und verdeutlicht: „Ich werde sicher keinen Song mit dem Titel ‚Matteo und Valentino’ schreiben, aber ich denke, hinter den Wörtern versteckt werden sie zum Vorschein kommen.“ (BangMedia)

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Fotos: SonyBMG