Dienstag, 23. Dezember 2008, 10:45 Uhr

Jackson: Lungenkrankheit "reine Erfindung" - Vorbereitung auf Tournee

Das Dementi des Tages kommt aus Las Vegas. Der Pressesprecher von US-Popstar Michael Jackson Sprecher hat dementiert, dass der einstige ‘King of Pop’ an einer vermeintlich tödlichen Krankheit leidet. Der Sänger erfreue sich – so wörtlich – “guter Gesundheit”. Jacksons Autobiograph Ian Halperin hatte das Gerücht in die Welt Gesetzt, dass der 50-Jährige an der Stoffwechselkrankheit A1AD (Alpha-1-Antitrypsin-Mangel) leide, die genetisch bedingt ist. Dem Erkrankten fehle ein Protein, das normalerweise seine Lungen schützt.

Michaels Sprecher Dr. Thome Thome hat nun mit diesen Gerüchten aufgeräumt. Der in die Jahre gekommene Bühnen-Performer erfreue sich bester Gesundheit. Im gehe es sogar so gut, dass er für das kommende Jahr eine Welttournee und mehrere TV-Auftritte plane. “Die wilden Behauptungen, die Mr. Jacksons Gesundheit betreffen, sind vollkommen erfunden. Was die Behauptungen des Autors betrifft, so hoffen wir, dass seriöse Medien in Zukunft nicht mehr für den Versuch instrumentalisiert werden, seine unautorisierte Autobiografie zu promoten”, stellt der Sprecher klar. “Mr. Jackson ist bei guter Gesundheit. Sowohl hinsichtlich seiner Tour als auch hinsichtlich einiger wirklich besonderer TV-Auftritte befindet er in den letzten Zügen von Verhandlungen mit einer bedeutenden Entertainment-Firma und einem Fernsehnetzwerk.”

Unterdessen wurde auch bekannt, dass der Musiker wohl bald wieder nach Los Angeles ziehen wird. Angeblich soll ‘Jacko’ für 100.000 Dollar im Monat ein Appartment im Wert von 38 Millionen Dollar im exklusiven Viertel Holmy Hills angemietet haben. Wenn das stimmt, wird er das Luxusanwesen wohl bald persönlich beziehen.

Die Wohnung beinhaltet sieben Schlafzimmer, 13 Bäder, einen Filmraum, einen Keller, ein Gästehaus, einen Swimmingpool, einen Garten sowie zwölf Feuerstellen: FOTOS

Angeblich soll Michael schon vor mehreren Wochen den Deal abgeschlossen haben. Allerdings soll er seinerzeit von der Immobilienfirma eine unterschriebene Vertraulichkeitsvereinbarung eingefordert haben.