Ärger um den Silvesterfummel von Paris Hilton

Donnerstag, 1. Januar 2009, 19:13 Uhr

Paris Hilton schlägt gleich am ersten Tag des Jahres höchst erregt zurück, nachdem es hieß, sie habe sich für die Silvesterparty im Club “Piano Room” in Sydney ein Kleidchen für 5.000 Dollar zugelegt. Der australische World Vison-Chef Tim Costello meinte angeblich, für diese Summe könnten zweitausend Menschen in Afrika oder Asien ein lang klares Wasser trinken. “Ich arbeite sehr hart für mein Geld und jedes Mädchen sollte sein Geld ausgeben dürfen – was auch immer es damit kaufen möchte.” Paris Hilton und ihre Schwester waren beim Launch der neuen australischen Online-Community “Bongo Virus” eingeladen. Ursprünglich sollte ihr Ex-Lover Benji Madden sogar als DJ auftreten.

Inzwischen gibts auch Ärger mit einer deutschen Prosecco-Firma, die rund vier Millionen Dosen Prosecco im Jahr herstellt und für die Miss Hilton ihr Milionärs-Gesicht hinhält. Italienische Prosecco-Bauern wollen sich vor unliebsamer Konkurrenz schützen und fordern fortan von der EU ein Gütesiegel und eine Ursprungsgarantie. Pikanterweise stammten nur etwa 33 Prozent des weltweit verkauften Perlweins aus dem Anbaugebiet in der norditalienischen Region Venetien. Der Prosecco-Krioeg dürfte im Sande verlaufen.
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Paris Hilton und Schwester Nicky gestern vor der Party. Foto: WENN 

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