Musik: Adele dominiert überraschungsarme Grammy-Verleihung
Am Sonntagabend nordamerikanischer Zeit wurden in Los Angeles die begehrten Grammy-Awards verliehen. Die mehrstündige Musik-Gala stand wie zu erwarten...
Sonntag, 4. Januar 2009, 10:37 Uhr
Das tragödiengebeutelte “Dreamgirl” Jennifer Hudson ist seit dem Dreifachmord in ihrer Familie im Oktober noch nicht wieder in der Öffentlichkeit gesehen worden. Daher dürfte ihr Comeback am 20. Januar für entsprechenden Wirbel sorgen. Dann soll die 27-jährige zur Amtseinführung des ersten schwarzen US-Präsidenten die Nationalhymne singen dürfen. Bestätigt hat ihr Sprecher die Einladung bislang nicht. Szenekenner werten den Auftritt als höchste Anerkennung. Schon auf dem Wahlparteitag der Demokraten im Oktober in ihrer Heimat Chicago durfte Hudson mit der Nationalhymne auftreten. Sie gilt als großer Unterstützer Obamas. Barack Obama und Gattin sind ihrerseits Fans der Oscarpreisträgerin, kommen ebenfalls aus Chicago. Hudson soll anschließend am 6. Februar bei einer Wohltätigkeitsgala zwei Tage vor der Verleihung der Grammys aufzutreten, bei der auch Coldplay, die Foo Fighters, Adele, Tim McGraw und Josh Groban zu sehen sein werden.
UPDATE 5. Januar 2009: Die Sängerin ließ die Gerüchte über einen Auftritt zur Amtseinführung des neuen US-Präsidenten jetzt von einem Sprecher dementieren. Gegenüber “Access Hollywood” sagte: “Das entspricht in keinster Weise der Wahrheit.”
x
Foto: SonyBMG


Am Sonntagabend nordamerikanischer Zeit wurden in Los Angeles die begehrten Grammy-Awards verliehen. Die mehrstündige Musik-Gala stand wie zu erwarten...
Bereits im vergangenen Herbst kam das deutsche Publikum auf ZDFneo in den Genuss der ersten Staffel von "Luther". Nun zieht die erfolgreiche britische...
Eine der größten Stimmen unserer Zeit ist verstummt: Pop-Diva Whitney Houston ist im Alter von 48 Jahren verstorben. Dies teilte ihre Pressesprecherin...


