Donnerstag, 15. Januar 2009, 17:08 Uhr

Kendra Wilkinson war Sex mit Hugh Hefner zu fad

Playboy-Bunny Kendra Wilkinson hat ihren Ex-Chef und ehemaligen Lover Hugh Hefner offenbar betrogen, weil sie “unbedingt Sex haben wollte”. Die 23-Jährige hatte sich kürzlich von dem 82-jährigen Frauenhelden getrennt und war aus der legendenumwobenen Playboy-Mansion ausgezogen. Nun räumt sie im Gespräch mit dem Magazin ‘US Weekly’ ein, hin und wieder hinter Hefners Rücken aus dem Anwesen geflohen zu sein, um jene sexuelle Befriedigung zu erfahren, die der charmante Methusalem ihr nicht bieten konnte: “Ich muss hin und wieder Sex haben, daher verschwand ich auch ab und zu.”

Die Star-Blondine betont jedoch, dass es der 35-jährige Bridget Marquardt, einer weiteren Verflossenen des Magazin-Moguls, gelang, Hefner die Treue zu halten: “Bridget hat mir verraten, dass sie ihm die ganzen Jahre über treu war, und ich war total geschockt darüber. Ich habe es einfach gebraucht, hin und wieder Sex zu haben, wie jedes gesunde menschliche Wesen.”

Kendra betont darüber hinaus, während der gesamten Liaison den Tycoon nur selten zu Gesicht bekommen zu haben, und manchmal am Tag nur wenige Worte mit ihm gewechselt zu haben: “Abgesehen von den Abenden, als wir gemeinsam ausgingen, habe ich Hef in der Regel nur einmal am Tag gesehen, als er durch die Wohnzimmer musste, um in sein Büro zu gelangen. Wir haben uns nie alleine verabredet. Das Maximum an Kommunikation zwischen uns war ‘Ich liebe dich’, ‘Ich liebe dich auch’, ‘Hab einen guten Tag’ und ‘Hattest du einen guten Tag?'”

Das Nacktmodel erlebte die Zeit in dem Haus als erstickend, weil sie kaum Freiheiten genoss. Strenge Aufpasser wollten stets wissen, wo sie, Bridget oder Holly Madison, die dritte im Harem-Bund, sich aufhielten, und vermeldeten alle Auswärtsaufenthalte in einem Buch, dass Hefner jeden Morgen penibel kontrollierte. Wilkinson beklagt auch, dass sie und die anderen niemals einen Urlaub bei ihrer Familie machen durften.

Auch mochte sie es nicht, jede Woche ein Taschengeld von 1.000 Dollar (759 Euro) zugesteckt zu bekommen: “Ich hasse es, um etwas zu betteln, aber wir durften keine anderen Jobs annehmen. Hef war so etwas wie mein bester Freund, und gleichzeitig ein zuckersüßer Daddy, er hat mir das Gefühl gegeben, schön zu sein. Jetzt bin ich allerdings total gegen seinen Lebenswandel eingestellt, mit drei Freundinnen und so weiter.” (BangMedia)