Donnerstag, 15. Januar 2009, 13:56 Uhr

Klappergestell Victoria Beckham: Hardcore-Jogging für Schlüpfer-Bilder

Wer schön sein will, muss leiden. Da macht auch Fußballergattin Victoria Beckham absolut keine Ausnahme. Ein halbes Jahr quälte die Star-Brünette sich mit 12,5 Kilometern täglich, um bei einem einzigen Fotoshooting perfekt auszusehen. Schließlich zählte dabei alles, die Gute ließ sich nämlich nur in Unterwäsche ablichten. Das alles tat sie für die neue Dessous-Kollektion von Giorgio Armani. Ob ihr Hardcore Sportprogramm allerdings sinnvoll war, ist fraglich. Die 34-Jährige muss sich des Öfteren die Kritik gefallen lassen, sie sei zu dünn.
Ein Vertrauter berichtet dazu: “Wie jede andere Frau ist sie sich ihres Körpers sehr bewusst. Deshalb arbeitet sie wirklich hart daran, ihre optimale Form zu erhalten.” Zumindest auf den Fotos ist ersichtlich, dass sich das Durchhaltevermögen gelohnt hat. Victoria trägt nur einen schwarzen BH und dazu einen Tanga. Der Einsatz von schwarzen High Heels rundet das Bild ab. In der knappen Bekleidung wirkt die Stilikone geschmeidig, gebräunt und sportlich. Der mit dem Promi-Paar gut befreundete Star-Designer Giorgio Armani selbst ist stolz auf das Klappergestell. Der Modeschöpfer nennt sie “eine stilsichere und faszinierende Frau”. Die dreifache Mutter lässt zwar eigentlich gar nicht gerne vor der Kamera die Hüllen fallen. Bei einem Deal über 12 Millionen Euro konnte sie diesmal allerdings einfach nicht Nein sagen. “Posh hat geschworen, nie mehr Unterwäsche-Shoots zu machen. Das Angebot von Giorgio war allerdings einfach zu gut, um es abzulehnen”, verrät ein Insider. Als Fotografen engagierte er Mailänder Modegott Mert Alas und Marcus Piggot, die bereits Victorias Gatten, David Beckham, für seine Armani-Kampagne im vergangenen Jahr abgeknipst hatten.
Allerdings musste der Spieler der ‚Los Angeles Galaxy‘ in der Folge auch gegen böse Gerüchte ankämpfen. So behaupteten einige Kommentatoren, dass die Bilder nachträglich bearbeitet worden seien, damit es darauf so wirkt, als hätte er mehr in der Hose. (BangMedia)