Sonntag, 18. Januar 2009, 12:30 Uhr

Tschüss Mark Ronson: Lily Allen will nicht wie Amy Winehouse klingen

Auch ein Grund neue Wege zu gehen: Sängerin Lily Allen arbeitet nicht mehr mit Produzent Mark Ronson zusammen, weil sie nicht wie Amy Winehouse klingen will. Trotz einem erfolgreichen Teamwork bei ihrem Debütalbum ‚Alright, Still’ beendete die energiegeladene Engländerin ihre Zusammenarbeit mit Musikgenie Ronson, aus Angst, sie könne mit anderen britischen Sängerinnen in einen Topf geschmissen werden. Die Gerüchte um einen angeblichen Streit aus dem Weg räumend, betont Allen beim englischen Sender ‚MTV’: „Ich würde jederzeit wieder mit Mark arbeiten.“

Sie wollte nur verhindern, dass ihr neues Album zu trendy wird. Die Musikerin erklärt ihre Entscheidung ohne Ronson weiterzuarbeiten folgendermaßen: „Ich wollte es dieses Mal nicht tun, weil Mark zurzeit ein totales Retro-Feeling bei allem, was er macht, hat. Ich will mich von Duffy, Adele und Amy Winehouse absetzen. Sie sind brillant in dem, was sie tun – es wäre dumm von mir, einfach hinterher zu rennen.“ Das neue, Ronson-freie Album der 23-Jährigen ‚It’s Not Me, It’s You’ erscheint am 9. Februar. (BangMedia)
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Foto: EMI