Montag, 19. Januar 2009, 17:38 Uhr

Peaches Geldof will mit Drogen nichts am Hut haben

Sänger-Tochter Peaches Geldof kann mit Drogen oder Alkohol offenbar nichts mehr anfangen. Die DJane hatte in der vergangenen Woche noch bei einer Party in New York für Aufsehen gesorgt, als sie einem anderen Mädchen “gefährlich nahe kam”. Nun betonte sie, in Zukunft abends lieber nüchtern bleiben zu wollen. Vorangegangen waren verschiedene Skandale und Skandälchen, darunter eine Fast-Überdosis im vergangenen Jahr.
Geldof Jr. erklärte dazu gegenüber dem ‘Evening Standard’: “Ich habe schlechte Erfahrungen mit Drogen gemacht und schon eine Weile keine mehr genommen. Die Erfahrungen würde ich nicht wiederholen wollen, ich war allerdings dabei, erwachsen zu werden. Ich habe auch damals nicht oft Drogen genommen, und bin nun clean. Ich bin kein Junkie. Ich habe auch schon eine Weile keinen Drink mehr zu mir genommen. Ich habe einfach entschieden, dass mich das nicht juckt.”
Peaches bezeichnete auch Gerüchte, denen zufolge sie ihrer Mutter Paula Yates nacheifere, die 2000 an einer Heroinüberdosis starb, als “krankhaft”: “Es ist wirklich verblüffend, weil es so krankhaft ist. Das klingt so, als würde die Leute mich nur beobachten um zu sehen, ob ich wie meine Mutter sterbe. Nach dem Motto: ‘Lasst uns die Tage zählen, bis sie wie ihre Mutter stirbt. Lass sie uns dahinstupsen und sie unter diesem Blickwinkel betrachten’. Das ist total krank. Das ist der Familie gegenüber nicht fair uns es ist auch meinen Schwestern gegenüber nicht fair.”
Nichtdestotrotz gab es noch weitere Vergleiche mit ihrer Mutter, nachdem Peaches im vergangenen Jahr in einer Blitzzeremonie den ‘Chester French’-Gitarristen Max Drumney ehelichte. Viele sahen darin eine Analogie zur Blitzhochzeit von Paula Yates mit ‘Boomtown Rats’-Frontmann Bob Geldof 1986.
Obwohl Medienberichte davon gesprochen hatten, dass der Altrocker die Ehe seiner 19-jährigen Tochter nicht gutheiße, betont Peaches, dass diese Behauptung von der Wahrheit nicht weiter entfernt sein könne: “Ich habe meinen Vater angerufen, und er sagte, er finde das schon ein wenig verrückt. Daraufhin habe ich aber betont, dass ich mich wirklich so fühle, und es sich manchmal, wenn du jemanden triffst, so anfühlt, als ob ein Puzzlestück an die richtige Stelle rückt. Darauf antwortete er: ‘Wen du sich wirklich so fühlst und es klappt nicht, dann klappt es eben nicht. Wenn es aber klappt, dann schöpfst du daraus umso mehr Kraft.’ Wir sind glücklich, und ich hoffe, dass wir es für lange Zeit sein werden.” (BangMedia)