Dienstag, 20. Januar 2009, 18:44 Uhr

Premiere am 12. Februar: "Freitag, der 13."

Die Meister des modernen Horrorfilms sind zurück und die Fans des Genres könnens kaum erwarten: Michael Bays Produktionsfirma Platinum Dunes und Regisseur Marcus Nispel (Michael Bay’s „Texas Chainsaw Massacre“) präsentieren endlich eine Neuinterpretation des Horrorfilm-Klassikers „Freitag, der 13.“ von 1980.

Worum geht es? Auf der Suche nach seiner verschwundenen Schwester durchforstet Clay (Jared Padalecki) die unheimlichen Wälder rings um den legendären Crystal Lake. Verrottende Ferienhütten sind jedoch nicht das Einzige, was ihn hinter den moosbedeckten Bäumen erwartet. Gegen den warnenden Rat von Anwohnern und der Polizei folgt Clay den Spuren seiner Schwester und wird dabei von der College-Studentin Jenna unterstützt, die mit ihren Freunden ein Party-Wochenende am See verbringt. Doch auf sie alle wartet eine böse Überraschung – schließlich sind sie in das Reich der furchtbarsten Schreckgestalt der US-Filmgeschichte eingedrungen, in das Reich des berüchtigten Killers, der mit seiner rasiermesserscharfen Machete den Crystal Lake heimsucht: Jason Voorhees.

 
Übrigens: Alle Teile von Freitag der 13. sind, mit Ausnahme des Crossovers “Freddy vs. Jason” (2003), in Deutschland in der ungeschnittenen Fassung indiziert. Teil 3 und 4 wurden darüber hinaus in Deutschland sogar beschlagnahmt.

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Der deutsche Regisseur Marcus Nispel (45) zog mit 20 Jahren in die USA und machte sich vor allem als Regisseur für Musikviodeos und Werbeclips einen Namen. Er arbeitete für George Michael, Cher, Janet Jackson, Puff Daddy, Faith No More, Simply Red, No Doubt und Mylène Farmer, aber auch für Coca-Cola, Kodak, Levi’s, Mercedes-Benz, Nike, Panasonic, Pepsi, UPS. Für seine Musikvideos wurde er zwölfmal bei den MTV Video Music Awards nominiert.