Mittwoch, 21. Januar 2009, 13:03 Uhr

John Travolta wird offenbar erpresst

Hollywood-Star John Travolta hat die Polizei gebeten, erpresserischen Drohungen auf den Grund zu gehen.
Der US-Schauspieler hatte am vergangenen 2. Januar seinen 16-jährigen Sohn Jett auf tragische Weise verloren, nachdem der während eines Familienurlaubs auf den Bahamas einen Anfall erlitt. Noch sind keine weiteren Details zu dem Erpressungsversuch bekannt. Es wird aber davon ausgegangen, dass die Bargeldforderungen mit Jetts Tod in engem Zusammenhang stehen. Mike Ossi und Howard Butler, die Anwälte der Familie Travolta, haben dazu eine offizielle Erklärung mit dem folgenden Wortlaut herausgegeben: “Unglücklicherweise gibt es auch in Zeiten unglaublicher Trauer Individuen, die falsche Behauptungen in die Welt setzen, in der Hoffnung, damit einige Millionen Dollar verdienen zu können. Das werden wir allerdings niemals zulassen.”
Die auf den Bahamas beheimatete Tageszeitung ‘The Tribune’ berichtet derweil, dass die örtliche Polizei im Verband mit den Ermittlungen zwei Menschen verhört hat. Bei einem der beiden Betroffenen soll es sich um einen Politiker handeln. Auch kursieren Gerüchte, denen zufolge es sich bei dem Erpressungsversuch um ein Foto handelt, auf dem Jett zu sehen sein soll. Es soll damit gedroht worden sein, das besagte Foto zu veröffentlichen. (BangMedia)