Donnerstag, 22. Januar 2009, 12:46 Uhr

Take That: Schuld an Robbie Williams Zusammenbruch

Uns kommen die Tränen! Die vier Jungs Gary Barlow, Mark Owen, Jason Orange und Howard Donald bereuen es, die eindeutigen Anzeichen ignoriert haben, bevor einstiger Bandkollege immer tiefer in den Drogen- und Alkoholsumpf abrutschte. Nun gesteht der mittlerweile 38-Jährige Barlow heute gegenüber der ‘Sun’, dass 1995 einige Dinge passiert sind, bei denen die Alarmglocken hätten ringen müssen: “Das ist das Einzige, was ich bereue. Ich habe die Anzeichen verpasst. Ich glaube, das haben wir alle getan.”
Donald, der in früheren Zeiten ebenfalls Drogen nahm, hat Teenieschwarm Robbie sogar auf seine Einstellung gegenüber Drogen angesprochen: “Ich habe mit Robbie im vergangenen Sommer darüber geredet. Ich sagte, es habe mir leid getan, nicht bemerkt zu haben, dass er eine Flasche Wodka am Tag trank”, so der Sänger reumütig. “Wir haben Gras geraucht und wie die Idioten gekichert. Vor meiner Zeit bei Take That hatte ich bereits tanzende Elefanten auf Strommästen gesehen. Hauptsächlich infolge von LSD.”
Mittlerweile ist Donald allerdings wieder auf den Weg der Tugend angekommen. “Darauf bin ich ziemlich stolz. Ich nehme keine Drogen und trinke kaum – Robbie war allerdings anders. Er war vielleicht anfälliger und einfach unglücklich.” Die Band hofft immer noch, dass der derzeit in Los Angeles lebende Robbie auch dank seiner erfolgreichen Therapie eines Tages wieder mit der Gruppe zusammenkommt. Howard Donald für seinen Teil ist zuversichtlich: “Ich glaube, das wird eines Tages passieren.”