Montag, 26. Januar 2009, 8:48 Uhr

Eine Niete im Bett: Blake Fielder-Civil will keine Versöhnung

Im Scheidungskampf um das Vermögen von Amy Winehouse, will ihr Ehemann, Knastbruder Blake Fielder-Civil, jetzt einen ihrer leidenschaftlichen Liebesbriefe an ihn als Waffe vor Gericht einsetzen. Damit wolle Fielder-Civil beweisen, wie wichtig er für sie in ihrem Leben und für ihre Karriere gewesen sei. In den handschriftlichen Notizen versprach Winehouse  einige neue Alben speziell ihrem Noch-Ehemann zu widmen. Fielder-Civil argumentiert nun, er sei die Inspiration für ihre Hits gewesen, durch die sie  Millionen verdient habe und deswegen wolle er auch die Häfte ihres Vermögens. Darüberb hinaus könne sie es auch gar nicht erwarten, Blake ihre neuen Dessous vorzuführen, die sie für knapp 3200 Euro bei „Agent Provocateur” gekauft habe.
Der 26-jährige hat die Briefe nun  über seine Mutter der “News Of The World” zukommen lassen, die diese prompt veröffentlichte.
“Blake will jetzt keine Versöhnung mit Amy”, sagt Georgette Civil laut “People”-Magazin, die auch die Echtheit der Schreiben bestätigte. Fielder-Civil Mutter bestätigt die Echtheit des Schreibens Liebe zu den Menschen. “Sie sollten eigentlich nicht für die Scheidung verwendet werden”, sagt sie. “Wir hatten große Gewissensbisse. Sie gab Blake sehr viel Liebe. Es ist eine Schande, dass er nicht mehr in sie verliebt ist, aber es zeigt, wie wichtig Blake für Amy war. Weiter sagte Georgette: “Amy hat unglaublich gefühllose Äußerungen getätigt. Das war unnötig. Dieser Liebesbrief widerspricht völlig dem, was sie zuletzt gesagt hat. Es wird ein wichtiger Teil seines Scheidungsfalls sein.” FOTOS

Unterdessen soll Amy Winehouse in einem Interview behauptet haben, ihr Ehemann sei ein Flop im Bett. Und Blake sei schwer gekrängt. In einem Brief an seine Eltern schrieb er: “Verdient irgendjemand so eine Behandlung? Bin ich so schlecht? Amys Worte und Handlungen haben mich sehr enttäuscht. Ihr Kommentar zu meinen Fähigkeiten im Schlafzimmer hat mich vor meinen Mithäftlingen lächerlich gemacht. Ich muss mich bei meiner nächsten Freundin mehr anstrengen. Es wäre zu einfach, sich auf einen Wortkrieg einzulassen. Die Versuchung, es ihr heimzuzahlen, ist stark, aber es ist ein Muss, sich würde- und respektvoll zu verhalten.”