Neues aus Absurdistan: Ein großes Loch, aber keine Leiche

Sonntag, 15. Februar 2009, 11:38 Uhr

Am Ende war es wie am Anfang: Die Berliner Polizei gräbt seit zwei Wochen nach einer Leiche, fand auch am Freitag  auf einem Grundstück in Schildow (Oberhavel) nicht. Der Optimismus, der vor zehn Tagen herrschte, verfliegt zusehends. Die Suche nach einem vor 12 Jahren offenbar ermordeten Mann nahm inzwischen groteske Züge an, die Kosten für die Baufirma und die Wiederherstellung des privaten Anwesens dürften mittlerweile im hohen fünfstelligen Bereich liegen. Doch einfach aufhören zu suchen – das geht auch nicht. Denn die Polizei glaubt den Hinweisen des 55-jährigen Axel S., der zurzeit eine Haftstrafe absitzt. Bis jetzt schreckte sie noch davor zurück, eine Gartentreppe aus Stein abzureißen, die in den Bereich der Grube ragt. Doch inzwischen schließt sie nicht einmal mehr aus, das gesamte Haus freizulegen. Die ganze Geschichte: Mehr

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Zeitungsausriß: Berliner Zeitung

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