Dienstag, 03. März 2009, 11:57 Uhr

Jennifer Aniston verzichtet auf Fastfood

Hollywood-Musterfrau Jennifer Aniston beharrt darauf, dass sie keine Rollen landen würde wenn sie eine Vorliebe für Fastfood hätte. Der Star aus ‚Marley und ich‘ ist der festen Überzeugung, dass es Teil ihres Berufs ist auf ihre Linie zu achten, denn angeblich hat sie viele ihrer Rollen ihrer schlanken Figur zu verdanken. Die Blondine verrät: „Ich bin Realistin. Ich weiß, dass ich, wenn ich Hamburger und Pommes essen würde, nicht die Rollenangebote bekäme, die ich normalerweise bekomme. Eines Tages geht das vielleicht in Ordnung, aber momentan nicht.“

Jüngsten Medienberichten zufolge soll sie immer noch ihrem Ex-Gatten Brad Pitt, der inzwischen sechs Kinder mit Starlet Angelina Jolie aufzieht, nachtrauern. Jennifer dementiert  dies jedoch vehement und behauptet sie sei glücklicher denn je. Die 40-jährige Schauspielerin, die zurzeit mit Schmusesänger John Mayer liiert ist, berichtete der britischen Modezeitschift Elle: „Ganz egal was ich sage, es wird immer aus dem Zusammenhang gerissen und missinterpretiert. Es wird immer so verdreht, dass es aussieht, als könne ich nicht loslassen, oder als würde ich etwas ständig widerkäuen.“

Um der Gerüchteküche endlich ein Ende zu machen fügt sie hinzu: „Ich schulde niemandem etwas. Ich schulde niemandem meine Sicht der Dinge. Es gibt keine Seiten! Es gibt keine schlechte und keine gute Seite. Es gibt keinen Bösewicht und keinen Helden in dieser Geschichte. Das ist einfach nicht der Fall.“ (BangMedia)

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Auf der Couch bei “Wetten, dass…?” gabs am Samstag wenigstens Hundekuchen zum Futtern: Foto: ZDF/Carmen Sauerbrei

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Miss Aniston musste beim Dreh zu ‘Marley und Ich’ Platz machen: Die süßen Hunde im Film haben sie offenbar in den Hintergrund gedrängt.

Die 40-Jährige gesteht, dass sie und ihr Co-Star Owen Wilson oft Mühe hatten, neben den schnuckeligen Vierbeinern überhaupt noch wahrgenommen zu werden. Der Titelheld der romantischen Komödie, Hund Marley, wurde von 22 Labradoren dargestellt, die Aniston und Wilson keinen Platz im Rampenlicht ließen. Auf der Englandpremiere des Streifens am Londoner Leicester Square am gestrigen Montag scherzte die Blondine: “Keiner hat uns gewarnt! Die Hunde im Film waren so verdammt gut.”

Wilson, der in einem schicken dunkelgrauen Anzug von Burberry zur Premiere erschien, petzte, dass die Vierbeiner sich nicht immer gut benommen hätten. Er verriet: “Es gab eine Szene, in der einer der Labradors sein Bein hob, obwohl er es nicht tun sollte.” Trotz unerlaubter Pinkelpause schwärmte Wilson davon, wie sehr er und Aniston den Dreh genossen hätten. Sie seien nämlich beide Hundebesitzer. Wilsons Hund Garcia hat sogar einen Gastauftritt in ‘Marley & Ich’.

Ihre Tierliebe sei sofort zum Ausdruck gekommen: “Man konnte es sofort erkennen, als wir die süßen Welpen trafen – Jennifer schmolz in einer Szene richtig dahin”, erzählt der texanische Haudegen, und erinnert sich: “Mir hat es Copper richtig angetan, ein 25 Jahre alter Labrador. Aber alle waren gut.”

Die beiden Stars trotzten der Kälte in Englands Hauptstadt, gaben Autogramme und posierten für die Fotografen. Trotzdem konnte Aniston erst aufhören zu zittern, als sie sich einen dicken Mantel über ihr bodenlanges, schulterfreies Kleid von Burberry zog.

Doch nicht nur die Hunde wollten gelobt werden: Die Kalifornierin lobte auch ihren Co-Star und verriet, dass sie in Zukunft gerne wieder mit Wilson arbeiten würde. Über ein mögliches Comeback als Filmduo sagte Aniston: “Das wäre schön. Wir hatten eine tolle Zeit gemeinsam.”

Der Film ‘Marley und Ich’ basiert auf dem autobiografischen Bestseller von John Grogan und erzählt die Geschichte eines jungen Ehepaares, dass sich “den schlechtesten Hund der Welt” anschafft.