Donnerstag, 05. März 2009, 8:24 Uhr

Miley Cyrus fand ihre Schulzeit "einsam und jämmerlich"

Mal was ganz Neues: US-Starlet Miley Cyrus beschreibt ihre Schuljahre als “freudlos, einsam und jämmerlich”.
Die ‘Hannah Montana’-Interpretin beklagt sich bitter über das Mobbing, das ihr im US-Bundesstaat Tennessee widerfuhr. Das ganze sei so weit gegangen, dass sie sogar Angst hatte, sie könnte verletzt werden.

In ihrem neuen Buch ‘Miley Cyrus: Miles To Go’ verrät sie: “Die Mädels sind über das normale Mobbing hinausgegangen. Es handelte sich um grobe und große Mädels. Ich hingegen war klein und dürr. Sie waren absolut in der Lage, mir Gewalt zuzufügen.”

Einmal sollen die rabiaten Mitschülerinnen Cyrus sogar im Badezimmer eingesperrt haben. Auch klagt die jetzige Sängerin und Schauspielerin, der ‘Anti-Miley-Club’ habe sie sogar verprügeln wollen. Nur der Schulleiter habe das verhindern können.

Die Szene beschreibt sie so: “Drei Mädels sind auf mich zugekommen und haben auf mich herabgeschaut. Mein Magen zog sich zusammen. Ich klammerte mich an meinem Käse-Sandwich wie an der Hand meiner besten Freundin fest. Faktisch hatte ich auch außer dem Brötchen dort ja auch niemanden. Ich war erledigt. Sie haben damit angefangen, mich zu beschimpfen, und mich aufgefordert, aufzustehen. Wie erfroren saß ich da. Ich wusste nicht, was ich tun sollte. Schließlich stand ich auf, war dann aber immer noch ein Kopf kleiner als sie, und sagte: ‘Was ist euer Problem? Was habe ich euch je getan?'”

In dem Buch spricht die 16-jährige TV-Diva auch vom “härtesten Tag ihres Lebens” – das war, als sie sich von ‘Jonas Brothers’-Star Nick Jonas trennte, den sie als ihren Märchenprinzen bezeichnet. Das Ende der Beziehung beschreibt sie so: “Tief in mir drin wusste ich, dass wir nicht unser Bestes getan hatten. Und das war, was ich von einer Beziehung erwartete, und auch wollte.” (BangMedia)

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Miley Cyrus goes to a radio station