Montag, 09. März 2009, 22:28 Uhr

Jennifer Lopez: Britney Spears tut mir leid

Mitleid statt Spott: Latino-Schönheit Jennifer Lopez fühlt mit Kollegin Britney Spears. Seit ihrer Hochzeit mit Sänger Mark Anthony und der Geburt ihrer Zwillinge Max und Emme ist es zwar still um Lopez geworden, doch die Entertainerin verfolgt das Geschehen in ihrer Branche mit offenen Augen. Umso geschockter war sie von dem langsamen Fall der Jungsängerin 2008, an dessen Höhepunkt Spears in eine Nervenklinik eingeliefert wurde. Damals weigerte sich die Musikerin, ihre beide Söhne Jayden James (2) und Sean Preston (3) ihrem Exmann Kevin Federline zurückzugeben.

“Es war so schmerzhaft, das mit anzusehen”, kommentiert Lopez das Schicksal der Popmaus.  Den Schmerz nach einer Scheidung kann die 39-Jährige nach ihren Ehen mit dem Kellner Ojani Noa und dem Tänzer Cris Judd gut verstehen.

“Ich konnte den Druck, dem sie ausgesetzt war, nachvollziehen”, betont Lopez und ergänzt: “Eine Scheidung zu erleben, Geld zu haben, Menschen zu haben, die sich auf dich verlassen – das kann dich zerstören.”

Sie und Anthony haben ihr eigenen Weg Streitereien zu lösen, verrät die Diva. “Wenn einer von uns ein Problem hat, muss der andere zuhören, egal wie schwer das ist”, erklärt Lopez dem Magazin ‘InTouch Weekly’ und fährt fort: “Wir müssen einschätzen, ob uns etwas wichtig genug ist, es zu verändern und wenn es das ist, müssen wir etwas tun.”

In ihrem Mann hat sie nicht nur einen guten Streitpartner gefunden, sondern auch einen liebevollen Vater. Lopez beschreibt: “Ich kann ihn mitten in der Nacht bitten aufzustehen, wenn eins der Kinder wach wird. Er tut es jedes Mal. Das ist eine große Sache. Wenn du einen Partner hast, der denkt Kinder seien nicht seine Aufgabe – und ich kenne Leute, die denken Kinder sind Frauen-Sache – ist das wirklich schwer.” (BangMedia)
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